Posted on 22. Juli 2016

Na, das kennt man doch. Endlich mal wieder ordentlich trainiert und dann, zwei Tage später kann man schwer die Treppen hoch laufen, jeder Schritt tut weh. Man hat einen ziemlich fiesen Muskelkater. Und von hämischen Kollegen oder Freunden muss man sich dann auch noch solche blöden Sprüche, wie „Sport ist Mord“ anhören. Aber alles halb so wild. Ein Muskelkater ist nicht ungesund. Nun war es lange Zeit umstritten, was nun genau zum Muskelkater führt. Früher hieß es, der Muskel sei übersäuert, aber dies wurde mittlerweile widerlegt. Heute geht man davon aus, dass durch eine ungewohnte und damit zu große Belastung des Muskels kleine Risse, auch Mikrotraumata genannt in den Muskelfasern entstehen. Doch die Reaktion des Körpers auf diese Risse hat sogar einen großen Vorteil. Der Körper repariert die Muskeln so, dass sie nachher ein höheres Niveau erreichen. Das heißt, dass ein leichter Muskelkater zwar nicht wirklich angenehm ist, aber zumindest einen guten Effekt im Muskel auslöst. Und trainiert man die gleiche Übung regelmäßig wieder, gewöhnt sich der Muskel an die Belastung.

Die beste Vorbeugung für den Muskelkater ist, das Training langsam und stufenweise zu steigern. Ein weiterer Vorteil der regelmäßigen Bewegung: Die Koordination verbessert sich – und je koordinierter Bewegungen ausgeführt werden, desto besser arbeiten die Muskeln zusammen.

Der Schmerz des Muskelkaters setzt meist erst zwei Tage nach der Belastung richtig ein. Eine wirkliche Behandlungsmethode gibt es leider nicht. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass besonders Wärmebehandlungen wie Sauna oder Fango die Schmerzen etwas lindern. Eine Massage der betroffenen Stelle ist übrigens nicht förderlich, da der Körper bereits für eine optimale Durchblutung sorgt. Sie kann sogar, im Gegenteil, die Regeneration noch behindern. Ob man mit Muskelkater weiter trainieren sollte oder nicht, ist nicht wirklich erwiesen. Die Erfahrung vieler zeigt, man kann weiter trainieren, aber moderat. Hat man sich den Muskelkater z.B. beim Joggen zugezogen, sollte man beim nächsten Mal erst mal nur Walken, bis die Schmerzen weg sind, oder bei einem Krafttraining nur mit der Hälfte des Gewichtes trainieren.

Also, lasst euch nicht aufhalten. Je regelmäßiger man trainiert, desto weniger ist man in der Gesellschaft des Muskelkaters.

 

Posted on 7. Juli 2016
Calcium gehört neben Magnesium zu einem der bekanntesten und auch wichtigen Mineralstoffe. Kein anderer kommt im menschlichen Körper in so großen Mengen vor. 1000 bis 1500 Gramm trägt ein Erwachsener in sich, wobei 99 Prozent des Mineralstoffes in Knochen und Zähnen stecken. Im Zusammenspiel mit Vitamin D stärkt es die Knochen und beugt so Osteoporose vor. Das kennt jeder noch von seiner Oma oder Mutter. „Kind, trink jeden Tag ein Glas Milch, das macht starke Knochen und gute Zähne.“ Doch auch bei der Arbeit der Muskeln, der Blutgerinnung, dem Herzrhythmus und vor allem beim Abnehmen spielt Calcium eine wichtige Rolle. Es ist ein toller Unterstützer bei der Fettverbrennung und Calciumreiche Lebensmittel sollten einen großen Platz im Ernährungsplan erhalten. 
 
Laut Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) liegt unser täglicher Calciumbedarf bei einem Erwachsenen bei mind. 1.000 mg. Und dieser sollte definitiv abgedeckt sein, wenn man abnehmen möchte. Denn Calcium erhöht die Fettoxidation und vermindert die Fettaufnahme. Dies wurde in vielen Studien u. a. von Michael Zemel am Nutrition Institute an der University of Tennessee herausgefunden. Dort wurden unterschiedliche Tests mit Menschen und Mäusen durchgeführt. Herausgekommen ist, dass eine Fettzelle aktiver Fett verbrennt, je mehr Calcium sich in der Fettzelle befindet. D.h. dass man während des Abnehmens neben der ausgewogenen, fettarmen Ernährung darauf achten sollte, viele Calciumreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Dies befindet sich natürlich in hohem Maße in Milchprodukten. So sollte man also den Magerquark oder den fettarmen Joghurt öfter als Zwischenmahlzeit einbauen. Nun gibt es heutzutage allerdings viele Menschen, die aufgrund von Intoleranzen oder veganer Ernährung auf Milchprodukte verzichten. Doch auch hier gibt es Alternativen. Neben Nahrungsergänzung stecken auch in anderen Lebensmitteln, wie z.B. Brokkoli, Spinat, Grünkohl oder Nüssen ein hoher Calciumanteil. 
 
Und noch eine gute Nachricht für alle Naschkatzen und Schokoliebhaber! Wenn das Fett von Schokolade zeitgleich mit hochdosiertem Calcium aufgenommen wird, konnten Wissenschaftler in Studien eine fast doppelt so hohe Fettausscheidung im Stuhl nachweisen, als beim Verzehr von Schokolade ohne Calcium. In einer Studie verabreichte man zehn Männern über zwei Wochen täglich rund 100 Gramm Schokolade, die mit 0,9 Gewichtsprozent Calcium angereichert war. Im Vergleich zur Kontrollperiode, in der die Personen die gleiche Menge Schokolade ohne Calcium-Anreicherung verzehrten, erhöhte sich die Fett-Ausscheidung über den Stuhl fast auf das Doppelte. Sie stieg von 4,4 auf 8,4 Gramm pro Tag. Die Absorption von Kakaobutter war deutlich um 13 Prozent verringert. Die Calcium-Supplementation reduzierte somit die absorbierbare Energie der Schokolade. Das heißt, Calcium verhindert zum Teil die Fettaufnahme. Wer also besser naschen möchte, sollte Schokolade und Calcium gleichzeitig zu sich nehmen, z.B. einen leckeren myline Riegel, der gleich beides enthält.
 
Calciumreiche Lebensmittel (Calcium-Gehalt mg/100g):
Parmesan - 1.178
Edamer light - 870
Sesam - 738
Cambembert (Halbfettstufe) – 600
Mozzarella light – 403
Frische Petersilie – 245
Grünkohl – 212
Blattspinat - 149
Brokkoli - 125
Mangold – 103
Fettarme Milch, 1,5 % Fett – 120
Buttermilch - 109
 
Posted on 24. Juni 2016

Die Ananas entwickelt sich zur Zeit zu einem richtigen Hype. Überall wird Ananas gegessen, gemixt, püriert, gegrillt, sogar dekoriert. Wir lieben Ananas. Und das zu Recht. Diese Frucht hat nämlich auch so einiges zu bieten, vor allem, beim Abnehmen.
Mit ihren zahlreichen Mineralien und Spurenelemente, wie natürlichem Jod, Zink, Calcium, Magnesium, Kalium, Mangan, Phosphor und Eisen ist sie eine wahre Vitalstoffbombe. Kalium z.B. sorgt für einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt und hilft so, Krämpfe zu vermeiden. Beim Training können so mithilfe eines leckeren Snacks kinderleicht Verletzungen vorgebeugt werden. Darüber hinaus wirkt sie entwässernd und das ist genau das, was uns das Abnehmen so erleichtert. Aufgrund der enthaltenen Mineralstoffe wirkt die Ananas basisch und hilft dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren und kann uns wunderbar bei der Fettverbrennung unterstützen. Beim Abnehmen darf die Ananas also nicht fehlen. Dazu Basmatireis und Pute oder Hähnchen und schon ist das leichte Figurgericht perfekt. Oder wie wäre es als Zwischenmahlzeit mit einem leckeren Detox Shake mit Ananas und Matcha Tee!? Mehr lecker und gesund geht fast gar nicht.

Als tropische Frucht liefert die Ananas auch viele wichtige Vitamine wie u.a. Pro-Vitamin A, Biotin, Vitamin E und natürlich reichlich Vitamin C. Auch enthält sie den Neurotransmitter Serotonin oder auch „Glückshormon“ genannt. Dieser Botenstoff ist für die Übermittlung unserer Zufriedenheit  verantwortlich. Je ausgeglichener unser Serotoninspiegel, desto ausgeglichener sind auch wir. So könnte man die Ananas wohl auch als „Gute-Laune-Frucht“ bezeichnen. Aber nicht nur das löst Serotonin aus. Jetzt alle Abnehmwilligen aufgepasst: Er bremst zudem Heißhungerattacken.

Ananas enthält viele Faserstoffe, weshalb der Körper recht lange braucht, um sie zu verdauen. Das Sättigungsgefühl hält also sehr lange an. Bei der Lagerung ist es wichtig, die Ananas bei Zimmertemperatur zu lagern. Schließlich ist sie eine Südfrucht und mag es daher warm. Temperaturen unter sieben Grad mag sie nicht.

Der Reifetest! Erst einmal riechen, riecht sie fruchtig gut? Schon mal ein gutes Zeichen, jetzt noch fühlen, dass sie keine weichen Stellen hat und die Blätter frisch und grün sind. Bei einer reifen Ananas kann auch am inneren Blatt ziehen, wenn es sich leicht löst, ist sie reif.

Tja, zum Schluss bleibt wohl nur noch zu sagen, dass die Ananas nicht nur sehr wirksam ist, sondern dabei auch noch so wunderbar fruchtig süß nach Sommer, Sonne und Urlaub schmeckt.
 

Posted on 23. Juni 2016

Endlich, die Temperaturen klettern wieder über 25 Grad. Was kommen uns da als erstes für Dinge in den Sinn? Na klar: In der Sonne aalen, ins kühle Nass springen und natürlich Eis essen. Viele schrecken allerdings selbst an heißesten Tagen vor einem kühlen Eis zurück, weil sie glauben, dass Eis ihrer Figur schadet. Unsere gute Nachricht für alle Eisliebhaber: es geht - Im Eiscafe Fett verbrennen.

Vor dem Fitnesstraining zwei bis drei Kugeln Eis essen - das ist nicht nur lecker, sondern auch wirksam! Wichtig ist, greife esonders beim Fruchteis zu und lass die Sahne sowie die Schokosauce links liegen. Fruchteis hat zwar Zucker, aber dafür kaum Fett. Bei einer Temperatur von 0° C beginnt es, im Mund zu schmelzen, und rutscht in den Magen. Die Körper- und Verdauungstemperatur liegt jedoch bei 36°C. Der Körper muss das kalte Eis also aufheizen. Das kostet ihn Energie und damit verbraucht man einen Teil der Energie (Zucker) aus dem Eis. Wenn man daraufhin im Fitnessclub trainieren geht, holen sich die Muskeln den Rest des Zuckers, um damit ordentlich Fett zu verbrennen!
Zudem enthält Speiseeis viele Nährstoffe, die der Körper braucht: Proteine, Kalzium, Eisen, Natrium, Kalium und Phosphor. Nach Meinung von Lebensmittel-Experten kann Speiseeis also durchaus gesund sein, wenn man es in Maßen genießt.
 

Die schlanken Eissorten:
• Fruchteis enthält mindestens 20 % Früchte. Wird Fruchteis aus Zitrusfrüchten und anderen sauren Früchten mit einem Zitronensäuregehalt von mindestens 2,5 % hergestellt, beträgt der Fruchtanteil mindestens 10 %,
   zum Beispiel: Zitronen, Orangen und Maracujas
• Sorbet oder Frucht-Sorbet besteht ursprünglich aus gefrorenem Wasser (zum Beispiel als Schnee), heute auch Eischnee oder Schlagsahne, das mit Fruchtmark, -sirup, Zucker und Anderem aromatisiert wurde.
• Wassereis besteht hauptsächlich aus gefrorenem Wasser und Zucker und hat maximal 3 % Fett. Die Herstellung erfolgt vorrangig in der Industrie.
• Fruchteiskrem besteht aus mindestens 8 % Milchfett und hat einen deutlich wahrnehmbaren Fruchtgeschmack. Auch dieses Speiseeis wird vorrangig industriell hergestellt.

Zeit und Geld sparen - Eis selbst machen!
Z.B. die leckeren myline Eisrezepte: Frozen Joghurt Banana, Fruchtiges Himbeereis oder Bananeneis

Posted on 8. Juni 2016

Die ersten schönen Tage haben wir dieses Jahr schon erlebt. Wir machen unsere Terrassen und Balkone fit, stellen die Stühle raus und laden Freunde und Familie ein. Es ist Grillsaison. Grillen ist ein geselliges Ereignis auf das sich alle im Sommer freuen. Freunde und Familien kommen zusammen, jeder bringt was mit und man grillt und isst zusammen in großer Runde. Deswegen sollen natürlich auch abnehmwillige nicht darauf verzichten! Hier die Tricks und Tipps, wie man das Grillevent zum lecker leichten Genuss werden lassen kann!

Beim Fleisch sollte man die fettarmen Varianten wählen. Verzichte auf Bauchfleisch, Koteletts, Bratwurst oder Frikadellen. Bevorzuge Mageres wie Putenfleisch, Rindfleisch, Hähnchen oder Frikadellen aus Tatar.

Auch Fisch lässt sich wunderbar grillen. Einfach den Fisch in eine Alu-Grillschale oder auf eine Holzgrillplatte legen und Gewürze dazugeben. Eigentlich kann man dafür alle Sorten nehmen, besonders bevorzugt werden Garnelen, Lachs und Forelle. Ebenso gibt es fertige Tiefkühlgarnelenspieße, diese lassen sich auch wunderbar grillen und sind fettarm. Vorher kurz antauen und dann auf die Alufolie legen.

Rezept Garnelenspieße
Rezept Dorade mit Kräutern

Garnelenspieße  Dorade mit Kräutern

Wer gern Spieße mag, kann toll mageres Fleisch und verschiedenes Gemüse klein schneiden und im Wechsel aufspießen, etwas würzen und ab auf den Grill. Super lecker, vor allem mit frischen Zwiebeln dazwischen. 

Rezept Hähnchen Spieße
Rezept Papaya Hähnchen Spieße

Hähnchen-Gemüse Spieße Papaya Hähnchen Spieße

Auch die Vegetarier kommen ganz und gar nicht zu kurz. Gemüse in allen Varianten lassen sich perfekt grillen und schmecken wunderbar. Sehr gut eignen sich Paprikaschoten, Auberginen, Zwiebeln, Pilze und Tomaten. Einfach einzeln auf die Alufolie legen, etwas Öl dazugeben und würzen.

Rezept Antipasti

Antipasti

Was bei jedem Grillvergnügen nicht fehlen darf ist eine große und leckere Auswahl an vielfältigen Salaten. Vermeide abends die Nudel- und Kartoffelsalate und greife dafür lieber bei allen Grünen Salaten oder Rohkost zu. Diese einfach mit leichtem Essig-Öl-Dressing verfeinern

Rezept Erdbeer Spargel Salat
Rezept Melonen Rucola Salat
Rezept Salat Dressing

Erdbeer-Spargel-Salat Melonen-Rucola-Salat

Die oftmals große Anzahl der Grill-Soßen machen einem das Leben schwer. Die rötlichen Soßen enthalten meist zu viel Zucker, die hellen Soßen meist viel Fett. Wirklich empfehlen können wir da keine oder nur ganz wenig Soßen. Allerdings ist es dafür um so leichter, die leckeren myline Varianten zuzubereiten.

Rezept Gemüse Grillsoße
Rezept BBQ Grillsoße
 

Gemüse Grillsoße

Nun noch ein paar Profi-Grilltipps

Burger-Tipps

Schweinefleisch ist in der Regel fetter als Rind. Wer es besonders leicht mag, wählt Tatar. Diese Hackfleischvariante bringt den Burger auch geschmacklich ganz weit nach vorne! Mach´ es bunt! Belege den Burger vorzugsweise mit Tomaten, Zwiebeln, Salat und Gurke. Ein Klecks Senf und Ketchup. So schmeckt es! Wähle ein Vollkorn-Brötchen anstatt des normalen Burger-Brötchens: Das schmeckt nach mehr und hält länger satt.
Rezept Saftiger Hamburger
Rezept Rucola Hamburger

Beilagen-Tipps

Ganz lecker: Frische Gemüsesticks, im Sommer sind hier fast keine Grenzen gesetzt! Achte darauf, Dressing und Dips sparsam zu verwenden, und achte auch hier auf versteckte Fettfallen. Kartoffeln in Alufolie einwickeln und auf die glühenden Kohlen legen. Maiskolben kann man wunderbar auf den Rost legen. Und schon hat man eine superleckere, fettarme Beilage. Probiere es doch auch mal mit selbst gemachten Dips und Marinaden anstatt mit Fertigprodukten aus dem Supermarkt: Das schmeckt viel besser, man weiß genau, was drin ist und es geht schneller als man denkt!
Rezept leichte Grillmarinade
Rezept Quark zu Kartoffeln
Rezept Thunfisch Dip

Thunfisch-Dip

Posted on 27. Mai 2016

Alles beginnt mit den Zielen!

Ein bisschen Abnehmen, hier und da ein bisschen weniger Speck am Bauch oder den Hüften, wieder fitter und gesünder werden, sich leichter fühlen…. Das sind die klassischen Ziele, die die meisten Menschen sich beim Abnehmen setzen. Genau darin liegt der Fehler. Eigentlich sind dies Wünsche, Gefühle oder Ideen. Ein Ziel ist viel klarer!

4 kg abnehmen, 2 cm weniger Hüftumfang, die Treppen mit Leichtigkeit bis in den vierten Stock schaffen. Das sind Ziele. Ziele sind konkret und damit auch messbar. Doch auch beim Setzen von Zielen gibt es einige Tipps, dass man sie auch erreicht.

Setze dir realistische Ziele

Gerade wenn es um´s Abnehmen geht, ist dies ganz wichtig. Denn ein zu hohes Ziel, das man nicht erreicht, deprimiert  und wir geben auf. Oft führt es sogar dazu, dass wir danach noch mehr zunehmen. Der Frust über das nicht erreichte Ziel schlägt sich in Frustessen um. Um das zu vermeiden setze dir ein realistisches und kurzfristiges Ziel, dass du erreichen kannst.

Setze dir Etappenziele

Je weiter ein Ziel in der Zukunft liegt, desto mehr lässt man die Umsetzung schleifen oder schiebt das Thema vor sich her. Daher setze dir auf dem Weg zu deinem großen Ziel immer mehrere kleine Etappenziele, die du erreichen kannst.  Das motiviert, immer wieder weiter zu machen und sichert den stetigen Erfolg.

Schreibe deine Ziele auf

Ein niedergeschriebenes Ziel ist ein konkretes Ziel. Es steht da: Schwarz auf Weiß! So hat man es immer vor Augen. Um dauerhaft motiviert zu bleiben, solltest du deine Ziele klar formulieren und dir z.B. an den Kühlschrank hängen  oder an den Spiegel im Bad schreiben…

Belohne dich, wenn du ein Ziel erreicht hast.

Und nun zu dem schönsten Teil vom Ziele setzen und Ziele erreichen. Die Belohnung! Überlege dir schon wenn du dein Ziel festlegst, was du dir gönnst, wenn du es erreicht hast. Z.B. ein neues Kleidungsstück, ein toller Ausflug oder was auch immer dich glücklich macht. Das spornt an und du freust dich doppelt – Über dein erreichtes Ziel und über die Belohnung.

Posted on 13. Mai 2016

Endlich ist wieder Spargelzeit. Auf keiner Speisekarte darf er fehlen. Diese schöne Zeit des Jahres, in der man täglich die leckeren weißen und grünen Stangen essen könnte. Wir lieben Spargel. Und das zu Recht! Spargel ist nicht nur lecker sondern auch das perfekte Gemüse beim Abnehmen.

Spargel hat fast keine Kalorien und besteht zu 93 % aus Wasser. Sein glykämischer Index ist so niedrig, dass er den Blutzuckerspiegel kaum beeinflusst. Aber vor allem, und das verbindet auch jeder mit Spargel; er entwässert. Ganz besonders dann, wenn man ihn in Form von Saft zu sich nimmt oder die Brühe trinkt, in der er gekocht wurde. Durch seinen hohen Kaliumgehalt bei niedrigem Natriumvorkommen wirkt Spargel harntreibend, blutreinigend und fördert die Nierentätigkeit. Spargel, ob weiß oder grün ist vielseitig einsetzbar: Als Gemüsebeilage, in Suppe, als Salat oder vom Grill. Neben den klassischen Varianten mit Kartoffeln und Sauce Hollondaise, die es übrigens auch in leichter Form gibt, findet man mittlerweile viele tolle Alternativrezepte. Wie wäre es z.B. mal mit einem leckeren Erdbeer-Spargel Salat?

Wir wünschen guten Appetit und eine schöne Spargelzeit!

Posted on 22. April 2016

Wer sich schon so fleißig 2 - 3 Mal pro Woche ins Fitness-Studio begibt und dabei das Ziel hat, abzunehmen, der will natürlich auch den höchstmöglichen Effekt daraus ziehen.
Je einfacher, desto besser. Daher gibt´s hier immer ein paar zusätzliche Tricks, die das Abnehmen unterstützen.
Beim Krafttraining braucht die Muskulatur mehr Eiweiß als sonst, da die Muskelzellen während des Trainings leicht verletzt werden. Unmittelbar nach dem Training beginnt dann die Regeneration des Muskels. Hier kommt das Eiweiß ins Spiel. Eiweiß repariert über viele Stunden die verletzte Muskelzelle und baut sie darüber hinaus auf. Das Gewebe wird straffer und die Figur beginnt sich zu verbessern. Nach dem Training ist die Muskulatur verstärkt aufnahmefähig für Eiweiß, da sie ihre verbrauchten Speicher auffüllen will und das Eiweiß dringend zur Regeneration der beanspruchten Muskeln benötigt. Die Ernährungs- und Trainingsforschung geht davon aus, dass es ein sogenanntes eiweißaufbauendes Fenster gibt. Dieses ist nur Minuten nach dem Training geöffnet. Um diesen Effekt voll auszunutzen, macht es Sinn, in dieser Zeit etwas Eiweißreiches zu essen oder einfach einen Eiweißshake zu trinken.
Und damit dieser eine noch bessere Wirkung hat und auch die Fettverbrennung richtig ankurbelt, den Shake mit Zitrone oder Vitamin C haltigen Früchten kombinieren. Denn die Verbindung mit Vitamin C ist der wahre Stoffwechselbeschleuniger. In einer Studie der Arizona State University wurde herausgefunden, dass die Studienteilnehmer mit einem hohen Anteil an Vitamin C im Blut bis zu 25 % mehr Fett verbrannten als die Teilnehmer, die eine geringe Konzentration Vitamin C aufwiesen.
Der Shake kurbelt noch viele Stunden nach dem Training die Fettverbrennung an, macht lange satt und verhindert so das unkontrollierte Plündern des Kühlschranks nach dem Training.
 

Posted on 15. April 2016

Grüner Tee ist Trend. Grüner Tee ist gesund. Grüner Tee unterstützt sogar beim Abnehmen.

Es hat sich in den letzten Jahren zunehmend eine große Teekultur in Deutschland entwickelt. Tees in allen Variationen sichern sich ihren Platz in den Menükarten vieler klassischer Cafes.  Dabei grenzt es an eine eigene Wissenschaft, welche positiven Wirkungen die einzelnen Teesorten auf den Körper und Geist des Menschen haben. Wir möchten uns heute mal dem grünen Tee widmen. Denn dieser gilt als besonders empfehlenswert, wenn es um das Thema Abnehmen geht

In den vergangenen Jahren wurden einige Studien darüber durchgeführt, ob grüner Tee tatsächlich positive Auswirkungen auf das Abnehmen hat. Herausgekommen ist bei mehr als drei Viertel der Untersuchungen, dass die Grüntee-Wirkstoffe diesen positiven Einfluss haben. Die Kombination aus Koffein und Catechine im grünen Tee wirken sich reduzierend auf die Fettverdauung und Fettresorption in Magen und Darm aus.

Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und erhöht den Energieumsatz. Dazu wird empfohlen, drei Tassen Grüntee pro Tag zu trinken. Unterstützend kann man 3 – 4-mal pro Woche noch mit Matcha Grünteepulver zusätzlich die Fettverbrennung anregen.  Matcha wirkt durch seinen hohen Koffeingehalt belebend, anders als Kaffee aber auch gleichzeitig entspannend. 1 bis 1,5 Teelöffel Matcha Grünteepulver haben die gleiche Menge Koffein wie ein Espresso.

Natürlich ist auch dieser Tipp nur als Unterstützung des eigentlichen Abnehmprogrammes zu sehen. Es gibt ja bekanntlich leider noch keine Wundermittel, die das Fett schmelzen lassen. Die gute Nachricht: Dafür gibt´s ja noch die myline Programme. Aber alles was uns noch dabei hilft, das Ziel auf gesunde Weise zu erreichen, nehmen wir natürlich gerne an.
 

Posted on 7. April 2016

Man muss es wohl leider einfach auf den Punkt bringen. Wir laufen bzw. bewegen uns zu wenig. Ein Problem aller Bequemlichkeiten, die uns der heutige Alltag so beschert. Gerade Menschen, die auch noch im Büro und somit überwiegend sitzend arbeiten, bewegen sich insgesamt viel zu wenig. Meist laufen wir nur noch zum Auto, zur Bahn, dem Bus oder im Büro mal zum Kopierer und der Kaffeemaschine. Daher gibt es schon seit ein paar Jahren einige Initiativen in Deutschland, sich mehr zu bewegen. Und wir können das nur unterstützen.

Los geht´s – 10.000 Schritte am Tag sind das Ziel.

Damit lässt sich so einiges für Figur und Gesundheit tun. Man wird fitter, leistungsfähiger und unterstützt auch seine Abnehmziele dabei. Ein Schrittzähler oder eine entsprechende App hilft, sein Schrittvolumen kontrollieren und einschätzen zu können. Wer weiß schon genau, wie viele Schritte man wirklich am Tag zurück legt. Einfach immer mal wieder kontrollieren, was man schon erreich hat. Die Kontrolle der Schritte motiviert enorm. Wer sich, wie viele eher im unteren Bereich befindet, sollte anfangen langsam Tag für Tag die Schrittzahl zu erhöhen und die Bewegung in den Alltag einzubauen. Sei es, eine Bahn- oder Busstation früher auszusteigen, als gewohnt, die Treppe statt des Aufzuges zu nutzen, das Auto öfter mal stehen zu lassen und zu Fuß einkaufen zu gehen.

Und nun noch die beste Nachricht für alle, die fleißig im Studio trainieren. Sport erhöht die Schrittzahl am Tag. Z.B. eine Stunde langsames Fahrradfahren entspricht 7500 Schritten, zügiges Fahrradfahren fast das Doppelte. Joggen immerhin schon 12.500 Schritte.

Dann mal viel Erfolg und Spaß beim neuen Laufen.
 

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