Posted on 4. Januar 2013

Alles beginnt mit den Zielen!

„Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist kein Weg der richtige!“

Um sein Ziel zu erreichen sollte man sich als erstes ein konkretes und realistisches Abnehmziel setzen. Es ist sehr schwer, wenn man sich unrealistische Ziele setzt diese auch zu erreichen. Bsp.: 10 Kilo in einer Woche abnehmen. Nach nicht erreichten Zielen ist man dann deprimiert und demotiviert weiter zu machen. Deswegen ist es viel erfolgsversprechender sich kurzfristige und überschaubare Ziele zu setzten. Diese Ziele sollte man ständig kontrollieren und sich natürlich bei Erreichung auch belohnen. Mit vielen kleinen Etappenzielen erreicht man dann sein Hauptziel.

So wäre ein sinnvolles Ziel z.B. Ich nehme in den nächsten 8 Wochen 6 kg ab und passe wieder in meine Lieblingsjeans.  Kontrollieren Sie wöchentliche Ihren Erfolg und belohnen Sie sich bei Zielerreichung beispielsweise mit einem neuen Shirt, einem Sauna- oder einem Kosmetikbesuch. Legen auch Sie ihr persönliches Abnehmziel fest und erreichen Sie dieses mit Etappenzielen.

66 Tage brauchen Sie für eine neue Gewohnheit

Gewohnheiten – das sind Vorgänge und Verhaltensweisen, die in der Regel automatisch und unbewusst ablaufen. So wird das Geschirr aus alter Gewohnheit zuerst eine Weile im Waschbecken der Kaffeeküche gestapelt, anstatt es gleich in die Spülmaschine zu räumen; der Weg ins Büro ist immer derselbe, ebenso der erste Griff zum Kaffee. Es sind diese gefestigten Automatismen, die uns das Leben einerseits erleichtern, weil sie unseren Denkapparat nicht weiter belasten. Aber auch schwer machen können – vor allem, wenn wir inzwischen lästige Gewohnheiten wieder ablegen wollen.
Eine der besten Methoden, sich alte Routinen abzugewöhnen, ist, sie durch neue zu ersetzen. Leichter gesagt, als getan. Irgendein anderes Lustverhalten ist schnell gefunden, doch wie lange dauert es dann, bis daraus eine Gewohnheit wird? Länger als bisher angenommen, sagt die Psychologin Phillippa Lally vom University College in London, die der Frage gleich in einer Studie nachging. Um herauszufinden, wie schnell ein Mensch eine Gewohnheit erlernen kann, entwickelte sie folgendes Experiment:

Mach es zur Gewohnheit! – Das Experiment

Teilnehmer: 96, Durchschnittsalter: 27 Jahre
Dauer: 84 Tage
Aufbau: Alle Teilnehmer sollten sich eine neue gesunde Routine aneignen – täglich einen 15-minütigen Spaziergang zu absolvieren, 50 Sit-ups jeden Morgen oder mittags stets ein Stück Obst zu essen.

Die Fortschritte wurden von den Probanden täglich auf der Webseite dazu protokolliert. Auch, wie bewusst sie diese neue Gewohnheit unternahmen oder wann der Ablauf bereits eingeübt und automatisch ablief.
Ergebnis: Die Phase vom bewussten Ausführen einer Tätigkeit bis zur automatisierten Gewohnheit betrug im Durchschnitt 66 Tage

Nutzen Sie dieses Wissen über die Gewohnheit und versuchen Sie sich nicht davon beeinflussen zu lassen. Setzen Sie sich langfristige Ziele, die auch Ihre Gewohnheiten umstimmen. So starten Sie erfolgreich in ein neues Jahr.
 

Posted on 24. Oktober 2012

Wer isst sie nicht gerne? Schwarzwälder Kirschtorte, Donauwelle, Sahnetorte, leckere Kuchen oder schmackhafte Schnittchen. Hier finden Sie die ultimative Formel, wie Sie diese Back-Leckereien entschärfen und somit schlank bleiben/werden können.

Der Killer: Die Fett-Zucker-Kombination. Sie findet sich hauptsächlich in fast allen herkömmlichen Backrezepten wieder. Allerdings führen die beiden Nährstoffe nichts Gutes im Schilde. Fett und Zucker zusammen genossen lassen die Fettzellen „Hurra, wir bekommen Verstärkung” schreien. Durch den Zucker schießt der Blutzuckerspiegel in die Höhe, dann kommt Insulin ins Spiel, welches das gerade gegessene Fett in die Fettdepots umleitet. Auch aus Mehl wird Zucker. Sobald wir Mehl zu uns nehmen, macht der Körper daraus Zucker und dieser strömt mit voller Wucht in die Blutbahn. Der Blutzucker steigt dadurch rapide an. Damit dieser Anteil in gesunden Bereichen verbleibt und nicht unaufhörlich steigt, produziert der Körper Insulin, das den Blutzuckerspiegel steuern kann. Insulin ist bildlich gesprochen ein Verkehrspolizist, der die im Blut vorhandenen Nährstoffe zu den entsprechenden Organen leitet. Essen wir also Fett und Zucker zur gleichen Zeit, schickt das Insulin zuerst den Zucker in Muskeln und Leber. Die Tore der Fettzellen öffnen sich weit und schon können die gerade gegessenen Fette ohne Umwege eingelagert, da sie nicht mehr für die momentane Energiegewinnung benötigt werden. Das oberste Gebot beim Umgang mit den wohl leckersten Speisen – und dies gilt ganz besonders für fast alle Backgerichte – lautet also: Viel Zucker und Fett macht die Figur gar nicht nett. Die Zauberformel für eine gute Figur besteht aus niedrigen Fett-Anteilen und moderater Verwendung von Zucker.

Es stimmt: Fett macht fett – doch es gibt Alternativen

Fett macht Backteig geschmeidig, sorgt für saftiges Gebäck und dient nicht zuletzt als Geschmacksträger, der jeden guten Geschmack hervorhebt. Was derart wichtig erscheint, lässt sich heute mit Leichtigkeit ersetzen. Wussten Sie, dass hochwertiges Eiweißkonzentrat als Fettersatz beim Backen dienen kann? Wir hatten diesen Trick vor vielen Jahren durch Zufall während eines Backexperimentes entdeckt. Ihre Figur wird es Ihnen danken, denn mit dem myline Eiweiß kann jede noch so gefährliche Kalorienbombe entschärft werden. So leicht kann heute Backen sein. 

Posted on 8. August 2012

Du nimmst trotz regelmäßigem Training nicht ab? Hierfür ein Tipp: Nicht nur die Häufigkeit des Trainings entscheidet darüber, ob du abnimmst, vor allem die Intensität bring dich deinem Ziel näher. Spreche in diesem Fall mit deinem Trainer und intensiviere dein Krafttraining. Nur dann kompensiert nämlich der Körper die hohe Belastung, indem er seinen Stoffwechsel erhöht und in den Stunden nach dem Training seine Energie ganz gezielt aus den Fettreserven zieht.

Posted on 31. Juli 2012

Zu viel Salz speichert überschüssiges Wasser in unserem Gewebe.

Die Folge: Förderung der Cellulite und erschwertes Abnehmen. Probieren Sie doch mal andere Gewürze aus und salzfreie Würze.

Posted on 17. Juli 2012

Das Geheimnis eines dauerhaft schlanken und straffen Körpers ist die Kombination aus der gesunden Ernährung und der richtigen Bewegung. Vor allem beim  Krafttraining verbrennen die Muskeln Fett und straffen den Körper. Mit verschiedenen und speziellen Trainingseinheiten ist es sogar möglich, die Figur gezielt zu verändern und zu formen. Nur mit dem Krafttraining kann man die Figur verbessern – ausschließlich mit Ausdauertraining schafft man dies nicht.

Besonders Frauen bringen das Krafttraining immer wieder mit riesigen Männermuskeln in Verbindung und dies schreckt sie ab. Dieses Bild ist aber völlig veraltet. Das Ergebnis des Krafttrainings ist ein ganz anderes: Ein straffer Körper. Um die Angst der großen Muskeln zu nehmen, hier eininge Fakten. Frauen sind nicht in der Lage das muskelbildende Männerhormon „Testosteron“ ausreichend zu produzieren. Nur dieses männliche Hormon lässt unsere Muskeln wachsen. Der Hormonhaushalt der Frau kann daher keine riesigen Muskeln aufbauen. Frauen, die intensiv trainieren, straffen also vorwiegend ihren Körper, anstatt große Muskeln aufzubauen!

Zudem werden die Muskeln durch das Krafttraining zu regelrechten Fettverbrennungsmaschinen. Jeden Tag steigt der Energieverbrauch und der Körper kann mehr Essen verbrennen. (Studien der Universität von Wisconsin ergaben sogar, dass nach einem Muskeltraining der Stoffwechsel bis zu 48 Stunden erhöht blieb.) Das funktioniert aber nur, wenn man beim Training richtig ins Schwitzen kommt und sich auspowert. Viele Menschen unterfordern sich beim Training und wundern sich, dass sie gar zunehmen oder ihr Ziel nicht erreichen.

Von daher gilt für alle, die Ihre Figur dauerhaft verändern wollen:
2-3 x pro Woche trainieren, mit dem Erfolgsduo Ausdauer und Krafttraining und sich dabei richtig und gesund ernähren.

Posted on 3. Juli 2012

Das gibt Ihnen und Ihrem Stoffwechsel die nötige Energie für den bevorstehenden Tag. Wichtig: Immer in Verbindung mit wenig Fett!

Posted on 18. Juni 2012

Sie sollten alle 3-4 Std. eine Mahlzeit zu sich nehmen. Warum? Dann bleibt der Heißhunger fern und ihr Stoffwechsel läuft optimal!

Posted on 12. Juni 2012

Viele machen sich Gedanken über die Ernährung, beschäftigen sich aber eher selten mit der Trinkgewohnheit. Das ist falsch, denn die Deutschen trinken im Schnitt nur 1,5 Liter am Tag. Unser Körper benötigt aber 3 Liter pro Tag! Aber wieso eigentlich?

Wenn man am Tag zu wenig trinkt, kann der Körper nicht mehr richtig entgiftet werden. Die Nieren brauchen zum Abtransport der Gifte, die wir beim Essen zu uns nehmen, 1-1,5 Liter Flüssigkeit. Wenn zu wenig davon vorhanden ist, können die Nieren diese Aufgabe nicht mehr alleine stämmen.
Hier kommt die Leber ins Spiel, sie unterstützt die Niere bei Ihrer Arbeit. Wenn diese Situation eintritt, dann gibt die Leber ihre Haupt-Funktion, die Fettstoff-Verbrenn-Funktion, auf. Dies folgt dazu, dass immer weniger Fett verbrennt wird. Neben der Niere und der Leber benötigen die Haut, die Lunge und der Darm jeweils 0,5 Liter Flüssigkeit am Tag.

Der Körper braucht also für eine optimale Fettverbrennung und den Abtransport der Schlacken am Tag zwischen 2,5 und 3 Liter.

Wenn Sie ausreichend trinken, sorgen Sie zudem dafür, dass Ihre Muskulatur ­leistungsfähig bleibt. Der Muskel besteht zu 65 % aus Wasser. Trinken Sie während des Trainings zu wenig, greift der Körper auch auf das in den Muskeln einge­lagerte Wasser zurück. Stellen Sie sich vor, Sie entziehen dem Muskel eines seiner Grund­elemente. Leistungs­verlust, Krämpfe und eine miserable Fettver­brennung sind die Folgen.

Damit die Flüssigkeitszufuhr – vor allem beim Sport – sichergestellt wird, sollten Sie ca. 15 Minuten vor, während und nach dem Fitness­training je ein Glas mit 0,3 Liter Flüssig­keit trinken. Somit erhöht sich die Flüssigkeitszufuhr um ca. 1 Liter.

Für eine schlanke Figur gilt Wasser als bester Flüssigkeitslieferant: Es ist frei von Kalorien und kann vom Körper am besten verarbeitet werden. Viele Menschen haben jedoch Lust auf Getränke mit Geschmack, wie beispielsweise Limonade oder Säfte. Sie enthalten allerdings einen sehr hohen Wert an Kalorien. Die bessere Alternative für alle Figurbewussten sind Aromatisiertes Wasser und ungesüßte Tees. Diese vereinzelten Kalorien lassen sich problemlos in den täglichen Kalorienbedarf integrieren und außerdem haben sie einen leckeren Geschmack.

Posted on 26. April 2012

Der Mai bringt Obst und Gemüse auf den Tisch, das nicht nur schlank macht!
Radieschen, Rhabarber und Spargel haben Hauptsaison und sind in diesem Monat besonders beliebt.
Mit ihrem hohem Gehalt an Vitamin C und der Entschlackungswirkung tragen diese Obst- und Gemüse-Sorten besonders gut zu einer ausgewogenen Ernährung bei.

Radieschen – Power für den Stoffwechsel

Radieschen werden mehrmals jährlich angebaut und geerntet. Von April bis Oktober sind sie im Handel erhältlich. Beim Kauf sollten die Knollen keine Dellen haben und die Blätter nicht welk sein. Aus dem eigenen Garten angebaute Radieschen sind meist schärfer als die im Handel erhältlichen Knollen. Radieschen enthalten größere Mengen Senfölglykoside, die für die bekannte leichte Schärfe sorgen. Sie wirken antibakteriell und beugen so auch gegen Pilzerkrankungen vor. Der Verzehr von Radieschen regt den Leberstoffwechsel und die Gallenproduktion an. Dadurch kann besonders fette und schwere Kost besser verdaut werden. Radieschen enthalten neben einer ausgewogenen Menge an Mineralstoffen und Vitaminen vor allem Vitamin C in nennenswertem Maße.
Die Ätherische Öle (besonderes im Saft) regenerieren die Schleimhäute, regen die Verdauungsdrüsen an, fördern den Stuhlgang, senken Cholesterin, helfen bei Husten, Heiserkeit und entwässern milde.

Passend findest du hier ein leckeres Radieschen Rezept "Radieschen-Salat":

Radieschen-Salat

Rhabarber – das Entschlackungswunder

Häufig wird Rhabarber für Obst gehalten, zählt aber zu den Staudengemüsen. Die Erntezeit des Rhabarbers ist im Mai und im Juni. Rhabarber enthält mit 10 bis 29 Milligramm pro 100 Gramm Rohware besonders viel Vitamin-C. Mit dieser Menge kann man bereits ein Drittel des Tagesbedarfs decken.

Hervorzuheben ist zudem der hohe Gehalt an Kalium. Dies hat eine entwässernde Wirkung und fördert den Nährstofftransport vom Blut in die Körperzellen. Das ebenfalls in nennenswerten Mengen enthaltene Natrium regt den Darm an und hilft bei Verdauungsstörungen. Hinzu kommt eine blutreinigende Wirkung, so dass Rhabarber für eine Entschlackungskur wie geschaffen ist. Außerdem sind noch Eisen, Kalium für die Knochenbildung und Phosphor enthalten.
Rhabarber ist eines der kalorienärmsten Staudengemüsen.
Allerdings muss man auch wissen, dass Rhabarber nur in Maßen genossen werden sollte, da er Oxalsäure enthält, die in Verbindung mit Calcium die Nierensteinbildung fördern kann. Seine Oxalsäure greift den Zahnschmelz an, begünstigt Nierensteine. Für Menschen mit Neigung zu Rheuma, Arthritis, Gicht ist er tabu! Blanchieren verringert Oxalsäure. Es empfiehlt sich deshalb nach einem Rhabarbergericht calciumhaltige Lebensmittel zu genießen, um einen allzu großen Calciumverlust vorzubeugen. Generell enthalten vollkommen rote Rhabarberstangen weniger Oxalsäure!

Passend findest du hier ein leckeres Rhabarber-Rezept "Erdbeer-Rhabarber_Grütze":

Erdbeer-Rhabarber Grütze

Spargel – die Mineralstoff und Vitamin-Power

Der Spargel ist reich an wertvollen Vitaminen wie A, C, B1, B2 und E ist. Der Vitamin B-Gruppe werden positive Eigenschaften für die Nerven und einem gesunden Wachstum der Haut und Haare zugeschrieben. Die Vitamine C und E können ebenfalls die Zellen schützen und helfen Gefäßerkrankungen vorzubeugen.

Hinzu kommen Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Die Kaliumsalze und Asparaginsäure können die Nierentätigkeit positiv anregen. Abbaustoffe des Stoffwechsels können dadurch gestoppt werden. Zink kann die Wundheilung unterstützen und das Bindegewebe sowie Gefäße stärken. Kalzium und Phosphor können die Knochen festigen. Eisen und Magnesium können unterstützend die Blutbildung fördern und Muskelkrämpfe verhindern.

Die enthaltene Folsäure ist wichtig für die Zellverjüngung, die Blutbildung und die Hormonbildung. Spargel regt den Stoffwechsel und die Nierentätigkeit an und wirkt entschlackend. Man bezeichnet den Spargel auch als »Polizist der Niere«. Spargel reinigt das Blut und unterstützt die Leber- und Lungenfunktion. Menschen mit Neigung zu Nierensteinen und hohen Blut-Harnsäurewerten sollten allerdings Spargel nur mäßig konsumieren.
Stark entwässernd durch Asparagin, schwemmt Gifte aus.  Sogar Harnsäurekristalle aus Muskeln und Nieren.
Gute Hilfe bei dicken Beinen, Leber- und Gallenleiden. Naturärzte empfehlen ihn bei Gicht und Rheuma, indische Ayurveda-Ärzte Spargelpulver mit Milch gegen Impotenz. Spargelkur gegen Hautunreinheiten, Ekzeme.
Spargel hilft ebenso dabei, das Gewicht stabil zu halten. So hat ein Kilo Spargel nur ca. 180 kcal.

Passend findest du hier ein leckeres Spargel-Rezept "Erdbeer-Spargel-Salat"

Erdbeer-Spargel-Salat

Posted on 26. März 2012

Während des Trainings soll so viel Fett wie möglich verbrannt werden: Die in den Fettzellen befindliche Energie soll also den Muskeln zur Verfügung gestellt werden, um dort verbrannt werden zu können.

Nur, wie gelangt sie dorthin?

Ein Beispiel: So wie es im Hotel die Kofferträger gibt, so gibt es in unserem Körper die Fett-Träger. Das Carnitin ist unser Fett-Träger. Dieser Fett-Träger trägt die Energie aus dem Fett direkt in die Muskeln. Es kann aber nur so viel Fett getragen und verbrannt werden, wie Fett-Träger vorhanden sind. Und genau da fängt das Problem an.
Während des anstrengenden Trainings baut der Körper L-Carnitin, also Fett-Träger ab. Die Folge: weniger Fett-Träger, weniger Fettabbau.
Mit einer Tagesdosis Carnitin von mind. 2.000 mg (1000 mg 15 – 30 Min. vor dem Training und 1.000 mg zu Hause nach dem Frühstück) hat man quasi viele neue Fett-Träger eingestellt. Nun können ruhig einige vom Körper abgebaut werden. Es sind immer noch ausreichend Träger vorhanden, die einen Fettabbau ermöglichen.
Die Wirkung wird man sofort spüren. Wenn man vor dem Training L-Carnitin einnimmt, spürt man kurze Zeit später einen regelrechten Energieschub. Das Training fällt leichter und man schwitzt deutlich mehr.

Wissenschaftliche Hintergründe zum Thema L-Carnitin

L-Carnitin hat positive Effekte, besonders auf den Fettstoffwechsel. Carnitin ist ein Stoff, der im Stoffwechsel des Menschen wichtige Funktionen übernimmt, besonders beim oxidativen Abbau von lang-kettigen Fettsäuren. Eine Vielzahl von Studien belegt die positiven Wirkungen einer L-Carnitin-Supplementation.
Beispielsweise verwenden Sportler täglich ein bis drei Gramm L-Carnitin, um die Regeneration der Muskulatur nach Belastung zu unterstützen. L-Carnitin erweitert die Blutgefäße, verbessert dadurch die Durchblutung und somit die Sauerstoffversorgung im Muskel.
Dadurch erhöht es die Leistungsfähigkeit. L-Carnitin kann außerdem bei Menschen mit erhöhten Blutfettwerten das Risiko für die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung senken. Dies belegt eine aktuelle Studie (1), welche zeigt, dass L-Carnitin die Plasmakonzentration von Lipoprotein A signifikant reduziert.
Die Konzentration von Lipoprotein A im Blutplasma gibt einen Hinweis auf das Risiko, eine koronare Herzerkrankung oder Durchblutungsstörung zu bekommen. L-Carnitin gilt als Nahrungsergänzungsmittel und Arznei mit tel. Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik empfiehlt, ausschließlich Produkte zu verwenden, die durch das L-Carni Pure-Logo zeigen, dass sie kein D-Carnitin enthalten.

Quelle: Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin.www.ernaehrungsmed.de.
(1) Derosa G, et al.: The effect of L-Carnitin on plasma lipoprotein
(a) levels in hypercholesterolemic patients witht ype 2 diabetes mellitus. Clinical Therapeutics 2003; 25 (5): 1429-39

Warum Sie "L-Carnitin" zur Nahrungsergänzung einsetzen sollten:

  • Schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Natürlicher Fettverbrenner
  • Essentiell für gesunde Muskeln
  • Verbessert Ausdauer
  • Reduziert die Regenerationszeit
  • Stabilisiert Gehirnzellen
  • Schützt vor altersbedingten Depressionen...

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