Posted on 17. Juli 2012

Das Geheimnis eines dauerhaft schlanken und straffen Körpers ist die Kombination aus der gesunden Ernährung und der richtigen Bewegung. Vor allem beim  Krafttraining verbrennen die Muskeln Fett und straffen den Körper. Mit verschiedenen und speziellen Trainingseinheiten ist es sogar möglich, die Figur gezielt zu verändern und zu formen. Nur mit dem Krafttraining kann man die Figur verbessern – ausschließlich mit Ausdauertraining schafft man dies nicht.

Besonders Frauen bringen das Krafttraining immer wieder mit riesigen Männermuskeln in Verbindung und dies schreckt sie ab. Dieses Bild ist aber völlig veraltet. Das Ergebnis des Krafttrainings ist ein ganz anderes: Ein straffer Körper. Um die Angst der großen Muskeln zu nehmen, hier eininge Fakten. Frauen sind nicht in der Lage das muskelbildende Männerhormon „Testosteron“ ausreichend zu produzieren. Nur dieses männliche Hormon lässt unsere Muskeln wachsen. Der Hormonhaushalt der Frau kann daher keine riesigen Muskeln aufbauen. Frauen, die intensiv trainieren, straffen also vorwiegend ihren Körper, anstatt große Muskeln aufzubauen!

Zudem werden die Muskeln durch das Krafttraining zu regelrechten Fettverbrennungsmaschinen. Jeden Tag steigt der Energieverbrauch und der Körper kann mehr Essen verbrennen. (Studien der Universität von Wisconsin ergaben sogar, dass nach einem Muskeltraining der Stoffwechsel bis zu 48 Stunden erhöht blieb.) Das funktioniert aber nur, wenn man beim Training richtig ins Schwitzen kommt und sich auspowert. Viele Menschen unterfordern sich beim Training und wundern sich, dass sie gar zunehmen oder ihr Ziel nicht erreichen.

Von daher gilt für alle, die Ihre Figur dauerhaft verändern wollen:
2-3 x pro Woche trainieren, mit dem Erfolgsduo Ausdauer und Krafttraining und sich dabei richtig und gesund ernähren.

Posted on 3. Juli 2012

Das gibt Ihnen und Ihrem Stoffwechsel die nötige Energie für den bevorstehenden Tag. Wichtig: Immer in Verbindung mit wenig Fett!

Posted on 18. Juni 2012

Sie sollten alle 3-4 Std. eine Mahlzeit zu sich nehmen. Warum? Dann bleibt der Heißhunger fern und ihr Stoffwechsel läuft optimal!

Posted on 12. Juni 2012

Viele machen sich Gedanken über die Ernährung, beschäftigen sich aber eher selten mit der Trinkgewohnheit. Das ist falsch, denn die Deutschen trinken im Schnitt nur 1,5 Liter am Tag. Unser Körper benötigt aber 3 Liter pro Tag! Aber wieso eigentlich?

Wenn man am Tag zu wenig trinkt, kann der Körper nicht mehr richtig entgiftet werden. Die Nieren brauchen zum Abtransport der Gifte, die wir beim Essen zu uns nehmen, 1-1,5 Liter Flüssigkeit. Wenn zu wenig davon vorhanden ist, können die Nieren diese Aufgabe nicht mehr alleine stämmen.
Hier kommt die Leber ins Spiel, sie unterstützt die Niere bei Ihrer Arbeit. Wenn diese Situation eintritt, dann gibt die Leber ihre Haupt-Funktion, die Fettstoff-Verbrenn-Funktion, auf. Dies folgt dazu, dass immer weniger Fett verbrennt wird. Neben der Niere und der Leber benötigen die Haut, die Lunge und der Darm jeweils 0,5 Liter Flüssigkeit am Tag.

Der Körper braucht also für eine optimale Fettverbrennung und den Abtransport der Schlacken am Tag zwischen 2,5 und 3 Liter.

Wenn Sie ausreichend trinken, sorgen Sie zudem dafür, dass Ihre Muskulatur ­leistungsfähig bleibt. Der Muskel besteht zu 65 % aus Wasser. Trinken Sie während des Trainings zu wenig, greift der Körper auch auf das in den Muskeln einge­lagerte Wasser zurück. Stellen Sie sich vor, Sie entziehen dem Muskel eines seiner Grund­elemente. Leistungs­verlust, Krämpfe und eine miserable Fettver­brennung sind die Folgen.

Damit die Flüssigkeitszufuhr – vor allem beim Sport – sichergestellt wird, sollten Sie ca. 15 Minuten vor, während und nach dem Fitness­training je ein Glas mit 0,3 Liter Flüssig­keit trinken. Somit erhöht sich die Flüssigkeitszufuhr um ca. 1 Liter.

Für eine schlanke Figur gilt Wasser als bester Flüssigkeitslieferant: Es ist frei von Kalorien und kann vom Körper am besten verarbeitet werden. Viele Menschen haben jedoch Lust auf Getränke mit Geschmack, wie beispielsweise Limonade oder Säfte. Sie enthalten allerdings einen sehr hohen Wert an Kalorien. Die bessere Alternative für alle Figurbewussten sind Aromatisiertes Wasser und ungesüßte Tees. Diese vereinzelten Kalorien lassen sich problemlos in den täglichen Kalorienbedarf integrieren und außerdem haben sie einen leckeren Geschmack.

Posted on 26. April 2012

Der Mai bringt Obst und Gemüse auf den Tisch, das nicht nur schlank macht!
Radieschen, Rhabarber und Spargel haben Hauptsaison und sind in diesem Monat besonders beliebt.
Mit ihrem hohem Gehalt an Vitamin C und der Entschlackungswirkung tragen diese Obst- und Gemüse-Sorten besonders gut zu einer ausgewogenen Ernährung bei.

Radieschen – Power für den Stoffwechsel

Radieschen werden mehrmals jährlich angebaut und geerntet. Von April bis Oktober sind sie im Handel erhältlich. Beim Kauf sollten die Knollen keine Dellen haben und die Blätter nicht welk sein. Aus dem eigenen Garten angebaute Radieschen sind meist schärfer als die im Handel erhältlichen Knollen. Radieschen enthalten größere Mengen Senfölglykoside, die für die bekannte leichte Schärfe sorgen. Sie wirken antibakteriell und beugen so auch gegen Pilzerkrankungen vor. Der Verzehr von Radieschen regt den Leberstoffwechsel und die Gallenproduktion an. Dadurch kann besonders fette und schwere Kost besser verdaut werden. Radieschen enthalten neben einer ausgewogenen Menge an Mineralstoffen und Vitaminen vor allem Vitamin C in nennenswertem Maße.
Die Ätherische Öle (besonderes im Saft) regenerieren die Schleimhäute, regen die Verdauungsdrüsen an, fördern den Stuhlgang, senken Cholesterin, helfen bei Husten, Heiserkeit und entwässern milde.

Passend findest du hier ein leckeres Radieschen Rezept "Radieschen-Salat":

Radieschen-Salat

Rhabarber – das Entschlackungswunder

Häufig wird Rhabarber für Obst gehalten, zählt aber zu den Staudengemüsen. Die Erntezeit des Rhabarbers ist im Mai und im Juni. Rhabarber enthält mit 10 bis 29 Milligramm pro 100 Gramm Rohware besonders viel Vitamin-C. Mit dieser Menge kann man bereits ein Drittel des Tagesbedarfs decken.

Hervorzuheben ist zudem der hohe Gehalt an Kalium. Dies hat eine entwässernde Wirkung und fördert den Nährstofftransport vom Blut in die Körperzellen. Das ebenfalls in nennenswerten Mengen enthaltene Natrium regt den Darm an und hilft bei Verdauungsstörungen. Hinzu kommt eine blutreinigende Wirkung, so dass Rhabarber für eine Entschlackungskur wie geschaffen ist. Außerdem sind noch Eisen, Kalium für die Knochenbildung und Phosphor enthalten.
Rhabarber ist eines der kalorienärmsten Staudengemüsen.
Allerdings muss man auch wissen, dass Rhabarber nur in Maßen genossen werden sollte, da er Oxalsäure enthält, die in Verbindung mit Calcium die Nierensteinbildung fördern kann. Seine Oxalsäure greift den Zahnschmelz an, begünstigt Nierensteine. Für Menschen mit Neigung zu Rheuma, Arthritis, Gicht ist er tabu! Blanchieren verringert Oxalsäure. Es empfiehlt sich deshalb nach einem Rhabarbergericht calciumhaltige Lebensmittel zu genießen, um einen allzu großen Calciumverlust vorzubeugen. Generell enthalten vollkommen rote Rhabarberstangen weniger Oxalsäure!

Passend findest du hier ein leckeres Rhabarber-Rezept "Erdbeer-Rhabarber_Grütze":

Erdbeer-Rhabarber Grütze

Spargel – die Mineralstoff und Vitamin-Power

Der Spargel ist reich an wertvollen Vitaminen wie A, C, B1, B2 und E ist. Der Vitamin B-Gruppe werden positive Eigenschaften für die Nerven und einem gesunden Wachstum der Haut und Haare zugeschrieben. Die Vitamine C und E können ebenfalls die Zellen schützen und helfen Gefäßerkrankungen vorzubeugen.

Hinzu kommen Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink. Die Kaliumsalze und Asparaginsäure können die Nierentätigkeit positiv anregen. Abbaustoffe des Stoffwechsels können dadurch gestoppt werden. Zink kann die Wundheilung unterstützen und das Bindegewebe sowie Gefäße stärken. Kalzium und Phosphor können die Knochen festigen. Eisen und Magnesium können unterstützend die Blutbildung fördern und Muskelkrämpfe verhindern.

Die enthaltene Folsäure ist wichtig für die Zellverjüngung, die Blutbildung und die Hormonbildung. Spargel regt den Stoffwechsel und die Nierentätigkeit an und wirkt entschlackend. Man bezeichnet den Spargel auch als »Polizist der Niere«. Spargel reinigt das Blut und unterstützt die Leber- und Lungenfunktion. Menschen mit Neigung zu Nierensteinen und hohen Blut-Harnsäurewerten sollten allerdings Spargel nur mäßig konsumieren.
Stark entwässernd durch Asparagin, schwemmt Gifte aus.  Sogar Harnsäurekristalle aus Muskeln und Nieren.
Gute Hilfe bei dicken Beinen, Leber- und Gallenleiden. Naturärzte empfehlen ihn bei Gicht und Rheuma, indische Ayurveda-Ärzte Spargelpulver mit Milch gegen Impotenz. Spargelkur gegen Hautunreinheiten, Ekzeme.
Spargel hilft ebenso dabei, das Gewicht stabil zu halten. So hat ein Kilo Spargel nur ca. 180 kcal.

Passend findest du hier ein leckeres Spargel-Rezept "Erdbeer-Spargel-Salat"

Erdbeer-Spargel-Salat

Posted on 26. März 2012

Während des Trainings soll so viel Fett wie möglich verbrannt werden: Die in den Fettzellen befindliche Energie soll also den Muskeln zur Verfügung gestellt werden, um dort verbrannt werden zu können.

Nur, wie gelangt sie dorthin?

Ein Beispiel: So wie es im Hotel die Kofferträger gibt, so gibt es in unserem Körper die Fett-Träger. Das Carnitin ist unser Fett-Träger. Dieser Fett-Träger trägt die Energie aus dem Fett direkt in die Muskeln. Es kann aber nur so viel Fett getragen und verbrannt werden, wie Fett-Träger vorhanden sind. Und genau da fängt das Problem an.
Während des anstrengenden Trainings baut der Körper L-Carnitin, also Fett-Träger ab. Die Folge: weniger Fett-Träger, weniger Fettabbau.
Mit einer Tagesdosis Carnitin von mind. 2.000 mg (1000 mg 15 – 30 Min. vor dem Training und 1.000 mg zu Hause nach dem Frühstück) hat man quasi viele neue Fett-Träger eingestellt. Nun können ruhig einige vom Körper abgebaut werden. Es sind immer noch ausreichend Träger vorhanden, die einen Fettabbau ermöglichen.
Die Wirkung wird man sofort spüren. Wenn man vor dem Training L-Carnitin einnimmt, spürt man kurze Zeit später einen regelrechten Energieschub. Das Training fällt leichter und man schwitzt deutlich mehr.

Wissenschaftliche Hintergründe zum Thema L-Carnitin

L-Carnitin hat positive Effekte, besonders auf den Fettstoffwechsel. Carnitin ist ein Stoff, der im Stoffwechsel des Menschen wichtige Funktionen übernimmt, besonders beim oxidativen Abbau von lang-kettigen Fettsäuren. Eine Vielzahl von Studien belegt die positiven Wirkungen einer L-Carnitin-Supplementation.
Beispielsweise verwenden Sportler täglich ein bis drei Gramm L-Carnitin, um die Regeneration der Muskulatur nach Belastung zu unterstützen. L-Carnitin erweitert die Blutgefäße, verbessert dadurch die Durchblutung und somit die Sauerstoffversorgung im Muskel.
Dadurch erhöht es die Leistungsfähigkeit. L-Carnitin kann außerdem bei Menschen mit erhöhten Blutfettwerten das Risiko für die Entwicklung einer koronaren Herzerkrankung senken. Dies belegt eine aktuelle Studie (1), welche zeigt, dass L-Carnitin die Plasmakonzentration von Lipoprotein A signifikant reduziert.
Die Konzentration von Lipoprotein A im Blutplasma gibt einen Hinweis auf das Risiko, eine koronare Herzerkrankung oder Durchblutungsstörung zu bekommen. L-Carnitin gilt als Nahrungsergänzungsmittel und Arznei mit tel. Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik empfiehlt, ausschließlich Produkte zu verwenden, die durch das L-Carni Pure-Logo zeigen, dass sie kein D-Carnitin enthalten.

Quelle: Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin.www.ernaehrungsmed.de.
(1) Derosa G, et al.: The effect of L-Carnitin on plasma lipoprotein
(a) levels in hypercholesterolemic patients witht ype 2 diabetes mellitus. Clinical Therapeutics 2003; 25 (5): 1429-39

Warum Sie "L-Carnitin" zur Nahrungsergänzung einsetzen sollten:

  • Schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Natürlicher Fettverbrenner
  • Essentiell für gesunde Muskeln
  • Verbessert Ausdauer
  • Reduziert die Regenerationszeit
  • Stabilisiert Gehirnzellen
  • Schützt vor altersbedingten Depressionen...

Seiten

Subscribe to myline Blog