Posted on 15. Februar 2019

Kaum Fett, dafür jede Menge Eiweiß – Magerquark als heimliches Powerfood der Sportler

Magerquark eignet sich als Eiweißlieferant in vielen Mahlzeiten. Ob im Smoothie, verarbeitet in einem Kuchen oder Pur – Magerquark ist vielseitig einsetzbar und macht lange satt! Zudem ist er eine wahre Eiweißbombe und hilft vielen Abnehmwilligen bei einer Diät. Magerquark ist somit dein Partner in crime, wenn es um eine gesunde, eiweißreiche Ernährung und Krafttraining geht.

Der Schlankmacher

Magerquark ist das perfekte Lebensmittel für jeden, der gerne abnehmen möchte, denn er enthält kaum Kalorien, dafür aber jede Menge Kalzium und Eiweiß. So macht Magerquark lange satt und hilft bei einer Diät.

Wenn man abnehmen möchte, ist eine eiweißreiche Ernährung immer besonders wichtig, da der Körper bei einer verringerten Kalorienzufuhr neben Fettmasse und Wasser auch wertvolle Eiweiße abbaut. Der Körper baut bei einer Diät also auch leider Muskelmasse ab. Damit der Muskelabbau im Zuge dieses Prozesses verhindert wird, sollte man also auf eine eiweißreiche Ernährung setzen. Denn der Körper nutzt dann genau diese Eiweiße als Energieträger. Grundsätzlich ist eine Ernährung mit viel Eiweiß bei einer Diät also essentiell.

Magerquark erweist sich hier als ideal, da er reich an hochwertigem tierischem Eiweiß ist. Außerdem kann der Körper dieses Eiweiß leicht in körpereigenes Eiweiß umwandeln. Magerquark ist somit der ideale Schlankmacher, der mit seinem hohen Eiweißgehalt auch den Muskeln schmeckt. Er ist der perfekte Begleiter auf dem Weg zum Traumkörper!

Die Eiweißbombe

Magerquark ist eine wahre Eiweißbombe. Vor allem das Milchprotein Casein und Molkeproteine stecken in dem klassischen Fitnessfood. Mit ganzen 13 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm hat Magerquark die Nase ernährungstechnisch also weit vorn.

Der perfekte Sattmacher

Magerquark macht länger satt, da die Verdauung von Proteinen länger dauert als die von Kohlenhydraten. Wenn man sich morgens zum Frühstück einen 250 Gramm Becher Magerquark mit Obst und Müsli oder Nüssen zubereitet, braucht man bis zum Mittagessen keine Snacks mehr.

Zudem ist Magerquark ist einer der besten Magenfüller, da seine Energiedichte niedrig ist, die Nährstoffdichte aber hoch. Bedeutet: Wenige Kalorien aber viele gesunde Stoffe für den Körper. 100 Gramm Magerquark haben gerade einmal 68 Kalorien und weniger als ein Gramm Fett.

Quark macht stark

Spannend ist Magerquark auch für Sportler, da er vor allem nach dem Krafttraining empfehlenswert ist, weil er ballaststoff- und fettarm, eiweißreich, leucin- und glutaminreich ist. Gerade Leucin ist wertvoll – diese Aminosäure fördert  den Muskelaufbau und hemmt den Muskelabbau. Glutamin ist ebenfalls eine körpereigene Aminosäure, die die Regeneration nach dem Workout beschleunigt. Es lohnt sich also, nach dem Workout eine Schüssel Quark mit Beeren zu löffeln oder sich einen Quark-Shake zu mixen.

Posted on 13. Februar 2019

Hier findest du Lebensmittel, die trotz ihres niedrigen Kaloriengehalts reich an Vitaminen und Mineralstoffen oder sättigenden Ballaststoffen sind. Damit sind sie ideal für alle, die auf ihre Linie achten, sich aber trotzdem gesund ernähren wollen.

Lebensmittel Top-Gehalt an Wie oft essen? Verwendung
Mango Beta-Karotin, Vitamin C  häufig in der Saison  als Snack
Chicorée Bitterstoffen  häufig in der Saison  als Salat mit Jogurt-Honig Sauce
Buttermilch Kalzium, Eiweiß 2–3x wöchentlich 

als Shake mit Mango

Putenbrust B-Vitaminen 2–3x wöchentlich  mit Avocadocreme auf Vollkornbrot
Knäckebrot Ballaststoffen täglich 1–2 Scheiben 

mit fettarmem Kräuterfrischkäse

Sauerkraut Ballaststoffen, Senfölen  häufig in der Saison mit Äpfeln gedünstet, als Suppe
Wildreis mit Gemüse komplexen Kohlenhydraten  1–2x wöchentlich mit gehackter Petersilie bestreut
Chili Capsaicin  nach Belieben

als Scharfmacher – auch mal für Süßes

Mineralwasser verschiedenen Mineralien täglich 1,5 bis 3 Liter

stilles Wasser ist bekömmlicher

 

Posted on 24. Januar 2019

Saison Obst und Gemüse im Februar

Im Februar holt die Natur Luft für das neue Jahr – in diesem Monat haben über das Jahr gesehen die wenigsten Gemüse- und Obstsorten Saison. Der Saisonkalender im Februar quillt somit zwar nicht über und der Monat ist wohl eher bekannt für die Faschingszeit als für Erntereichtum, jedoch wird auch hier einiges an regionalen Köstlichkeiten geboten, welche auf den Märkten und in Supermärkten verfügbar sind. In diesem Monat haben vor allem die Kohlsorten Rosenkohl, Grünkohl und Wirsingkohl Saison. Aber auch Lauch, Chicorée und Feldsalat gibt es in diesem Monat frisch zu kaufen.

Rosenkohl: Rosenkohl ist und bleibt ein Klassiker der Winterküche. Auch im Februar ist dieser frisch aus heimischem Anbau zu kaufen. Er macht sich übrigens nicht nur als Beilage gut, sondern schmeckt durchaus auch als Hauptgericht sehr lecker.

Grünkohl: Beim Grünkohl solltest du im Februar so richtig zuschlagen, denn das ist der letzte Monat, in dem die grüne Kohlsorte aus regionalem Anbau verfügbar ist. Hierbei ist Grünkohl unglaublich vielseitig einsetzbar und übrigens auch für den rohen Verzehr geeignet.

Wirsing: Ebenfalls nur noch diesen Monat als Frischware erhältlich ist die Kohlsorte Wirsing. Ab März ist dieser dann nur noch als Lagerware verfügbar. Wirsing ist eine kleine Nährstoffbombe, da er besonders reich an Vitamin C und E, aber auch B-Vitaminen sowie Kalzium, Kalium und Eisen ist – und ist zudem auch noch kalorienarm.

Lauch: Ein sehr beliebtes Gemüse ist der Lauch. Er wird fast ganzjährig geerntet, ist ein Vitaminlieferant und in der Küche vielseitig einsetzbar.

Chicorée: Auch im Februar ist Chicorée wieder auf dem heimischen Saisonkalender vertreten. Falls du diesen in der Gemüseabteilung nicht finden kannst, dann achte doch mal auf eine abgedeckte Kiste. Chicorée mag es nämlich dunkel. Auch zu Hause sollte man die bittere Salatsorte lichtgeschützt im Kühlschrank aufbewahren.

Feldsalat: Wenn man im Februar auf die eigene Linie achten möchte, kann man sich hin und wieder einen Salat zubereiten! Zum Beispiel mit Feldsalat, denn auch dieser hat im Februar noch Saison. Tolle Rezepte hierzu findest du in unserem myline Genuss Generator. 

Bezogen auf Obst sieht es in diesem Monat etwas mau aus, aber zumindest gibt es zum Beispiel Äpfel als Lagerware zu kaufen. Grundsätzlich ist eine saisonale Ernährung jedoch immer gut, da dies sehr gesund ist und auf das Jahr verteilt eine bunte und vielfältige Ernährung ermöglicht – und dies absolut kalorienarm!

Posted on 23. Januar 2019

Dass Haferflocken gesund sind, ist unumstritten – sie zählen zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Aber wieso sind Haferflocken so gesund?

Haferflocken sind glutenarm und werden meist als Haferbrei (Porridge, Oats oder Oatmeal) oder aber auch als Müsli zum Frühstück gegessen. Sie sind ein gesundes Essen für Fitness-Fans, unterstützen im Rahmen einer Diät, stoppen Heißhunger und lassen sich zudem lecker zubereiten. Hafer zählt außerdem zur gesündesten aller Getreidearten.

Trotz der ca. 350 Kalorien in 100g, zählt das gesunde Getreide zu den Top-Schlankmachern – vor allem, weil es unser Hungergefühl bremst. Wer zum Frühstück Haferflocken isst, braucht oft erst mittags wieder was zu essen, und wer beim Sport richtig powern will, kann 1-2 Stunden vor dem Workout etwas Haferbrei essen.

Welche Nährstoffe beinhalten Haferflocken eigentlich?

Die Zusammensetzung der Nährstoffe ist einzigartig und macht die Flocken zu einem der gesündesten Lebensmittel der Welt – sie sollten daher bestenfalls in keiner ausgewogenen Ernährung fehlen! Hier erhältst du zunächst einen Überblick über die Nährstoffe von Haferflocken:

Inhaltsstoffe (pro 110 g) Menge
Kohlenhydrate 58 g
Eiweiß 13,5 g
Fett 7 g
Ballaststoffe 10 g
Biotin 0,02 mg
Magnesium 130 mg
Calcium 43 mg
Eisen 5,8 mg

 

Haferflocken bestehen zu etwa 70 % aus langkettigen Kohlenhydraten und versorgen den Körper langfristig mit Energie, weil sie langsamer ins Blut gehen und dadurch den Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schießen lassen. Außerdem hat eine Menge von 100 g Haferflocken ca. 13,5 g Eiweiß und ist somit das perfekte Kraftfutter für den Muskelaufbau. Haferflocken zählen zu den eiweißreichsten pflanzlichen Lebensmitteln überhaupt. Die im Hafer enthaltenen Ballaststoffe regen zudem die Verdauung an und halten lange satt. Mit 100 g Haferflocken deckst du bereits 1/3 deines täglichen Bedarfs an Ballaststoffen. Hafer enthält des Weiteren eine große Menge Biotin und ist somit ein gutes Mittel gegen Haarausfall und brüchige Nägel. Außerdem fördert das im Hafer enthaltene Magnesium die Regeneration und lindert Muskelkrämpfe (zum Beispiel in Kombination mit Banane als Smoothie). Eisen wiederum hilft dabei, gebunden an die roten Blutkörperchen, unseren gesamten Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Für Getreide enthalten die Flöckchen zudem recht viel Protein und wenig Fett, sodass die Zusammensetzung von Haferflocken gesund ist. 

Und warum genau machen uns Haferflocken länger satt?

Der Grund für das andauernde Sättigungsgefühl und die Heißhungerbremse nach einer Mahlzeit mit den gesunden Flocken ist die Menge an langkettigen Kohlenhydraten und gesunden Ballaststoffen. Im Gegensatz zu schnell verfügbaren Kohlenhydraten, die man zum Beispiel zum Frühstück mit einem Brötchen mit Marmelade aufnimmt, gehen die komplexen Kohlenhydrate aus den Haferflocken langsamer ins Blut und versorgen den Körper dadurch längerfristig mit Energie – der Blutzuckerspiegel schießt nach dem Essen nicht so schnell nach oben, sondern steigt langsam und gleichmäßig. Unser Körper speichert keine überschüssige Energie in Form von Fett. Heißhunger bleibt nach einer Mahlzeit mit Haferflocken somit aus und wir bleiben lange satt. Ballaststoffe sorgen zudem für die Vermehrung gesunder Bakterien im Darm.

Posted on 9. Januar 2019

das Saisongemüse im ersten Monat des Jahres

Hier erfährst du, welches Gemüse man im Monat Januar aus heimischem Anbau kaufen kann. Gerade im Winter fällt es uns schwer auszumachen, welches Gemüse aus regionalem Anbau zu haben ist. Die Auswahl im Supermarkt ist zwar riesig, das meiste davon kommt aber von weit her oder aus dem Gewächshaus. Aber welches Gemüse hat denn nun im Januar Saison und welche Vorteile bringt die saisonale, bunte und große Gemüseauswahl mit sich?

Zunächst einmal essen diejenigen, die sich von dem ernähren, was der Monat und die Saison hergeben, automatisch vielfältig. Schonend und leicht zubereitet bietet Saisongemüse eine Vielfalt und Farbenpracht auf dem Teller – und dies absolut kalorienarm!

Zudem weist Gemüse, welches außerhalb der Saison angebaut wird, eine wesentlich größere Menge an Düngemittel- und Pestizidrückständen auf, da im Treibhaus vermehrt gedüngt werden muss, weil die Pflanze dort aus Lichtmangel nicht so gut gedeiht. Außerdem ist die Einbuße an Vitaminen, Duft und Aroma bei Salat oder Gemüse aus Gewächshäusern sehr hoch. Saisonales Gemüse aus Freilandanbau liefert also willkommene Vitamine und Spurenelemente, ist gesünder, duftet intensiver – und schmeckt auch besser! Es gibt also keinen Grund, auf saisonales Gemüse im Winter zu verzichten.

Im ersten Monat des Jahres trösten uns vor allem die leckeren Kohlsorten locker darüber hinweg, dass uns der Januar im Gegensatz zur größten Auswahl an Gemüse in den Sommermonaten zwischen Juni und Oktober nur wenig Saisongemüse bieten kann. Neben den Kohlsorten werden aber auch im Winter mehr Sorten geerntet, als man zunächst annehmen würde. Die folgende Liste verschafft dir einen Überblick über das Saisongemüse im Januar:

-    Champignons
-    Grünkohl
-    Lauch/Porree
-    Pastinaken
-    Rosenkohl
-    Schwarzwurzeln
-    Topinambur
-    Wirsingkohl

Viel Spaß beim heimischen Kochen!
 

Posted on 27. Dezember 2018

Ein neues Jahr beginnt und da war doch noch was…?! Ach ja, die guten Vorsätze! Auch im Jahr 2019 steht bei vielen wieder das große Ziel Abnehmen ganz oben auf der Liste. Damit das etwas wird, gibt es heute die wichtigsten Tipps, wie man das Abnehmen im neuen Jahr in die Tat umsetzen kann.

1. Setze dir ein klares und erreichbares Ziel

Abnehmen ist kein klares Ziel. Das ist ungenau und verleitet dazu, es nicht ernst zu nehmen. Was konkret bedeutet abnehmen für dich? Setze dir ein genaues Ziel. Wie viel kg möchtest du abnehmen? Wie viel Körperfett oder Umfang möchtest du reduzieren? Und vor allem: Bis wann? Schreibe dein Ziel konkret auf und hänge es ins Bad an den Spiegel oder an den Kühlschrank. Lass dich regelmäßig daran erinnern, was du vor hast.

2. Visualisiere dein Ziel

Stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn du dein Wunschgewicht erreicht hast. Vielleicht hattest du dieses Gewicht schon vorher und hängst dir davon ein Bild neben dein Ziel. Oder du hast noch ein altes Lieblingskleidungsstück, in das du wieder reinpassen möchtest, das du dir als Motivation bereitlegen kannst. Je klarer du dein Ziel vor Augen hast, desto einfacher wird es, dauerhaft motiviert zu bleiben.

 

3. Erstelle einen Notfallplan

Studien zeigen, dass nur 30 % der guten Vorsätze eine realistische Chance haben, umgesetzt zu werden. Warum ist das so? Weil wir alle nur Menschen sind und unsere Gewohnheiten lieben. Anfängliche Motivation schlägt schnell bei kleineren Rückschlägen in Frust um. Und hat der Frust einmal Überhand genommen, geben wir letztendlich auf. Deshalb solltest du dich einfach auf deine Rückschläge vorbereiten, denn es ist menschlich, dass sie kommen werden. Überlege dir konkret, was dich von deinen Zielen abhalten könnte und schreibe ganz genau auf, was du in diesem Fall tun könntest. Wenn du zum Beispiel weißt, dass es Tage geben wird, an denen du überhaupt keine Lust hast zum Sport zu gehen, solltest du dir überlegen, wie du dich überwinden kannst. Schreibe dir z.B. Freunde auf, die du anrufen kannst, um dich zu verabreden. Oder trage den Sport ganz fest in deinen Terminkalender ein und packe bereits am Abend die Sporttasche, sodass du am Morgen keine Ausrede mehr hast. Gehe so Schritt für Schritt die „Fallen“ durch, die dir dein Alltag oder dein innerer Schweinehund stellen können und finde für jede eine Lösung! Und bleib dran. Wenn du hinfällst, steh auf und mach weiter!

 

4. Starte jetzt

Versuche nicht, dein Ziel immer wieder zu verschieben. Damit wird die Überwindung anzufangen von Tag zu Tag größer. Fang einfach an. Und wenn du nicht sofort alles umsetzt, ist auch das okay. Fange damit an, verbesserte Ernährungsweisen und mehr Bewegung Schritt für Schritt in deinen Alltag zu integrieren. Hauptsache du startest jetzt - nicht morgen! Denn einen besseren Zeitpunkt als jetzt gibt es nicht. Viel Erfolg dabei!

Posted on 27. Dezember 2018

1. Langsamer Essen

Es ist ganz wichtig, dass du dir bei deinem Essen Zeit lässt. Dadurch förderst du den Genuss und das Bewusstsein beim Essen und somit tritt schneller ein Sättigungsgefühl ein.

2. Schneller satt mit dem Teller-Trick

Nutze in Zukunft nur noch etwas kleinere Teller. Dadurch kannst du dein Gehirn ganz leicht austricksen, weil es denkt, dass nach wie vor eine normale Portion aufgenommen wird, obwohl weniger auf dem Teller ist. Dein Gehirn hat dadurch schneller das Gefühl, satt zu sein.

3. Kein Hunger - kein Essen

Es ist wichtig, dass du auf die Signale deines Körpers hörst und nur Nahrung zu dir nimmst, wenn du wirklich Hunger hast. Versuche, Heißhungerattacken und Gelüste zu vermeiden.

4. Trinken ist das A und O

Trinken ist das A und O beim Abnehmen. Versuche den Tag über genug Flüssigkeit zu dir zu nehmen und nicht nur, wenn du Durst verspürst. Außerdem ist ein Glas Wasser vor dem Essen hilfreich, da sich dadurch der Magen füllt und dementsprechend beim Essen schon früher ein Sättigungsgefühl eintritt.

5. Bewegung, Bewegung, Bewegung

Besonders wichtig beim Abnehmen ist natürlich auch die Bewegung. Hast du eine Lieblingssportart und möchtest diese gern in einem Verein ausüben? Oder bereitet es dir mehr Spaß, in einem Fitnessstudio zu trainieren? Ganz egal, wie du dich sportlich betätigst, Bewegung ist unabdingbar für einen Gewichtsverlust. Sie steigert den Energieverbrauch und lässt Fett schwinden.

Posted on 21. November 2018

Endlich ist sie wieder da! Die schönste Zeit des Jahres. Überall riecht es gut nach Lebkuchen, Mandeln, Glühwein und Plätzchen. Doch kann man diese Zeit überhaupt genießen und dabei trotzdem auf die Figur achten? Na klar!

Denn hier findest Du die ultimative Formel, wie du beim Plätzchen backen deine Lieblingsrezepte ganz einfach entschärfen und trotzdem noch genießen kannst.

Aber zunächst, was ist eigentlich der Dickmacher an den klassischen Plätzchenrezepten?
Die Fett-Zucker-Kombination. Sie befindet sich in fast allen herkömmlichen Backrezepten. Allerdings führen die beiden Nährstoffe nichts Gutes im Schilde. Durch den Zucker schießt der Blutzuckerspiegel in die Höhe, dann kommt Insulin ins Spiel, welches das gerade gegessene Fett in die Fettdepots umleitet. Sobald wir Mehl zu uns nehmen, macht der Körper daraus Zucker und dieser strömt mit voller Wucht in die Blutbahn. Der Blutzucker steigt dadurch rapide an. Damit dieser Anteil in gesunden Bereichen verbleibt und nicht weiter steigt, produziert der Körper Insulin, das den Blutzuckerspiegel steuern kann und die im Blut vorhandenen Nährstoffe zu den entsprechenden Organen leitet. Essen wir also Fett und Zucker zur gleichen Zeit, schickt das Insulin zuerst den Zucker in Muskeln und Leber. Die Tore der Fettzellen öffnen sich weit und schon können die gerade gegessenen Fette ohne Umwege eingelagert werden, da sie nicht mehr für die momentane Energiegewinnung benötigt werden. Das oberste Gebot beim Umgang mit den wohl leckersten Speisen – und dies gilt ganz besonders für fast alle Weihnachtsplätzchen – lautet also: Viel Zucker und Fett macht die Figur gar nicht nett. Die Zauberformel für eine gute Figur besteht aus niedrigen Fettanteilen und moderater Verwendung von Zucker. Und dies ist mit dieser Formel ganz leicht möglich.

Ersetze Fett & Zucker durch Eiweiß nach folgendem Prinzip:
6 Eier ersetzen durch 2 Volleier + 8 Eiklar
200 g Butter/Margarine ersetzen durch 100 g Margarine und 2 – 3 EL myline Eiweiß
150 g Zucker ersetzen durch 75 g zuckerfreie Streusüße und ggf. noch mit etwas flüssigem Süßstoff abschmecken

Deine Figur wird es dir danken, denn mit dem myline Eiweiß kann jede noch so gefährliche Kalorienbombe entschärft werden. So leicht kann heute Backen sein!
 

Posted on 29. August 2018

Viele kennen das. Man kommt nach einem langen Tag abends nach Hause, zieht die Schuhe aus und die Beine und Füße fühlen sich nicht nur bleischwer an, sondern sind auch noch leicht geschwollen. Besonders durch die vielen lang sitzenden Tätigkeiten, die wir ausüben, nach langen Autofahrten oder in Jobs, bei denen man den ganzen Tag stehen muss kommt dies sehr häufig vor.

Unsere Venen und unsere Muskulatur pumpen täglich fünf bis sechs Liter Blut durch den Organismus. Das erfordert einen hohen Kraftaufwand, da können die Venen in den Beinen schon mal etwas schwach werden. 

Schwere Beine haben unterschiedliche Ursachen. Neben schwachem Bindegewebe, Überbelastung oder schlechter Ernährung ist Bewegungsmangel dabei eines der häufigsten. Deshalb ist es so wichtig, sich ausreichend zu bewegen und durch das richtige Training und die richtigen unterstützenden Tools schweren und müden Beinen vorzubeugen. Bei dauerhaften Symptomen oder sehr angeschwollenen Beinen sollte man allerdings mit seinem Arzt sprechen, da es auch krankhafte Ursachen haben kann.

Ausdauertraining wie Laufen, Radfahren oder Joggen ist besonders gut gegen müde Beine, denn hierbei wird die so genannte Wadenmuskelpumpe aktiviert. Die Arbeit der Muskulatur fördert den Blutabfluss aus den Beinen und verhindert Flüssigkeitsansammlungen sowie einen Rückstau in den Venen.

Besonders hilfreich sind z.B. auch Kompressionsstrümpfe, denn sie verstärken und unterstützen unsere Muskelpumpe. Jetzt denkt man bei diesem Wort meist an diese furchtbaren medizinischen Oma-Strümpfe, aber diese Zeiten sind längst vorbei. Compression Socks von BELSANA sport z.B. gibt es in trendigen Farben und sind speziell für Sportbegeisterte geeignet. Sie steigern die Durchblutung und beschleunigen so die Regeneration. Der anatomische Druck der Strümpfe hilft beim Abtransport des verbrauchten Blutes, und die Muskeln können besser mit sauerstoffreichem Blut versorgt werden.

Aber auch Zwischendurch kann man schon einiges dafür tun, dass sich die Durchblutung verbessert. Z.B. kann man kleinere Übungen im Sitzen durchführen. Einfach die Füße in beide Richtungen kreisen lassen, die Füße von den Fersen bis zu den Fußspitzen wippen oder die Füße einfach beugen und strecken. All diese Übungen zwischen 15 und 20 Mal in der Stunde oder immer wenn man dran denkt durchführen. Und das beste, unterm Schreibtisch sieht das auch niemand. Und natürlich sollte man jede Gelegenheit nutzen, die sich einem bietet, um die Füße kurzzeitig hoch zu legen. So kann man mit kleinen Tricks und dem richtigen Training müden Beinen entgegen wirken. 

Posted on 15. August 2018

Die Ananas entwickelt sich zur Zeit zu einem richtigen Hype. Überall wird Ananas gegessen, gemixt, püriert, gegrillt, sogar dekoriert. Wir lieben Ananas. Und das zu Recht. Diese Frucht hat nämlich auch so einiges zu bieten, vor allem, beim Abnehmen. Mit ihren zahlreichen Mineralien und Spurenelemente, wie natürlichem Jod, Zink, Calcium, Magnesium, Kalium, Mangan, Phosphor und Eisen ist sie eine wahre Vitalstoffbombe.
Kalium z.B. sorgt für einen ausgeglichenen Elektrolythaushalt und hilft so, Krämpfe zu vermeiden. Beim Training können so mithilfe eines leckeren Snacks kinderleicht Verletzungen vorgebeugt werden. Darüber hinaus wirkt sie entwässernd und das ist genau das, was uns das Abnehmen so erleichtert. Aufgrund der enthaltenen Mineralstoffe wirkt die Ananas basisch und hilft dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren und kann uns wunderbar bei der Fettverbrennung unterstützen. Beim Abnehmen darf die Ananas also nicht fehlen. Dazu Basmatireis und Pute oder Hähnchen und schon ist das leichte Figurgericht perfekt. Oder wie wäre es als Zwischenmahlzeit mit einem leckeren Detox Shake mit Ananas und Matcha Tee!? Mehr lecker und gesund geht fast gar nicht.

Als tropische Frucht liefert die Ananas auch viele wichtige Vitamine wie u.a. Pro-Vitamin A, Biotin, Vitamin E und natürlich reichlich Vitamin C. Auch enthält sie den Neurotransmitter Serotonin oder auch „Glückshormon“ genannt. Dieser Botenstoff ist für die Übermittlung unserer Zufriedenheit  verantwortlich. Je ausgeglichener unser Serotoninspiegel, desto ausgeglichener sind auch wir. So könnte man die Ananas wohl auch als „Gute-Laune-Frucht“ bezeichnen. Aber nicht nur das löst Serotonin aus. Jetzt alle Abnehmwilligen aufgepasst: Er bremst zudem Heißhungerattacken.

Ananas enthält viele Faserstoffe, weshalb der Körper recht lange braucht, um sie zu verdauen. Das Sättigungsgefühl hält also sehr lange an. Bei der Lagerung ist es wichtig, die Ananas bei Zimmertemperatur zu lagern. Schließlich ist sie eine Südfrucht und mag es daher warm. Temperaturen unter sieben Grad mag sie nicht.

Der Reifetest! Erst einmal riechen, riecht sie fruchtig gut? Schon mal ein gutes Zeichen, jetzt noch fühlen, dass sie keine weichen Stellen hat und die Blätter frisch und grün sind. Bei einer reifen Ananas kann auch am inneren Blatt ziehen, wenn es sich leicht löst, ist sie reif.

Tja, zum Schluss bleibt wohl nur noch zu sagen, dass die Ananas nicht nur sehr wirksam ist, sondern dabei auch noch so wunderbar fruchtig süß nach Sommer, Sonne und Urlaub schmeckt.
 

Seiten

Subscribe to myline Blog