Posted on 7. August 2019
 
In keinem Monat wie im August ist die Auswahl an regionalem Obst und Gemüse so groß. Bei diesen Obst und Gemüsesorten solltest du unbedingt zugreifen, um von den vielen Vorteilen zu profitieren:
 
Blaubeeren/Heidelbeeren
Blaubeeren gehören zu den „gesündesten Früchten“, da sie reich an Antioxidantien sind, die entzündungshemmend wirken und zudem noch vor Zell-, Gewebe- und Muskelschäden schützen. Da Blaubeeren wenig Zucker enthalten, bleibt der Zucker- bzw. der Insulinspiegel im Körper konstant. Eine Studie besagt sogar, dass 200g Blaubeeren am Tag beim Abnehmen helfen sollen.
 
Wassermelone
Wassermelonen bestehen zu 95% aus Wasser, was die Frucht zur perfekten „Schlankfrucht“ werden lässt. Zudem enthält sie viel Vitamin A und Kalium, was für eine schöne Haut und eine gute Energieproduktion im Körper sorgt. Wassermelonen können sogar den Blutdruck senken, da sowohl in der Schale als auch im Fruchtfleisch die Aminosäure Citrullin, die im Körper in  Arginin umgewandelt wird und somit dafür sorgt, dass die Blutgefäße sich weiten und das Blut besser zirkulieren kann.
 
Paprika
Neben Kalium, Magnesium und Zink ist die Paprika auch reich an Vitamin C und stärkt damit nicht nur unser Immunsystem sondern kann auch die Fettverbrennung unterstützen, da sie wenige Kalorien und auch wenige Kohlenhydrate haben. Zudem haben sie auch einen hohen Vitamin A-Gehalt, was auch, wie bei der Wassermelone, für eine schöne Haut sorgen soll. 
 
Tomaten
Tomaten gibt es in über 1000 verschiedenen Sorten. Neben einem hohen Vitamin A Gehalt, haben Tomaten auch zahlreiche B-Vitamine, die für eine bessere Konzentration sorgen. Zudem besitzt die Tomate den Stoff Lycopin, welcher sich positiv auf die Gesundheit auswirkt und somit das Risiko verringert an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden.
 
 

 

Posted on 26. Juli 2019

Früchte sind normalerweise voll von Fructose und Glucose und treiben so den Blutzuckerspiegel in die Höhe. Was folgt, sind typische Heißhungerattacken, die uns noch mehr Zucker und Fett verzehren lassen. Der hohe, natürliche Zuckergehalt in Früchten ist auch ein Grund, warum Obst am Abend keine gute Idee ist.

Die besten Nährstoffwerte haben Blaubeeren:

Sie sind reich an Antioxidantien, die nicht nur entzündungshemmend wirken, sondern auch vor Zell-, Gewebe- und Muskel-Schäden schützen, das Herz-Kreislauf-System und das Gehirn stärken und die für die körperliche Regeneration nach dem Sport zuständig sind.

Im Gegensatz zu anderen Früchten halten sie den Blutzucker- und somit den Insulinspiegel im Körper konstant, weil sie selbst nicht viel Zucker enthalten und haben sehr wenig Kalorien.

Blaubeeren sind somit die „gesündesten“ Früchte, die es gibt. Wenn also Obst in Mengen, dann Blaubeeren!

Blaubeeren lassen Bauchfett schmelzen. Das zumindest hat eine Studie an Mäusen von Mitchell Seymour an der Universität in Michigan gezeigt.

So sollen 200 Gramm Blaubeeren am Tag den Bauchumfang enorm schrumpfen lassen und bis zu 75 Prozent der vorhandenen Fettzellen abbauen – denn die in den Beeren enthaltenen Polyphenole aktivieren eine Gruppe von Genen, die für die und Zucker- und Fettverbrennung zuständig sind.

Gibt es einen Unterschied zwischen Blaubeeren und Heidelbeeren?

Nein. Heidelbeeren und Blaubeeren sind lediglich unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Frucht. Abhängig ist die Bezeichnung dabei immer von der Region. So ist die Blaubeere auch als Heubeere, Schwarzbeere, Waldbeere, Bickbeere oder Wildbeere bekannt. Gemeint ist aber immer die Frucht derselben Pflanze.

Posted on 26. Juli 2019

Endlich ist es wieder so weit: Wir können den Grill anheizen, Freunde einladen, den leckeren Duft genießen – und schlemmen. Aber verträgt sich Grillen mit unserer Bikinifigur? Ja klar! Wir zeigen dir, was lecker schmeckt und sich trotzdem mit deiner Sommerfigur und den leichten Kleidern und kurzen Hosen verträgt.

Auf die Kohle, fertig, leicht …

Wer auf „leichte“ Fleisch- und Fischsorten, auf Gemüse, Obst und Tofu setzt, kann auf der Grillparty schlemmen ohne schlechtes Gewissen. Leichte Marinaden aus Magermilchjoghurt, frischen Kräutern und Knoblauch sorgen für Pep, fettarme Dips auf Tomaten- oder Joghurtbasis (ohne Ketchup und Mayonnaise!), mit Kräutern, Senf, geriebenem Meerrettich, Zitrone und Knoblauch machen das Grillvergnügen rund, aber nicht kalorienreich – und so wird die „leichte“ Grillparty ermöglicht!

Die Klassiker Bratwürstchen, Steaks, Koteletts und Frikadellen sind leider auch diejenigen, die es sich gern auf der Hüfte gemütlich machen. Aber dennoch ist saftiges Grillfleisch nicht tabu. Wenn du stattdessen Hühnchen ohne Haut, Putenbrust, Rindersteaks, Rinder- oder Kalbsschnitzel als leichte Alternativen wählst, kannst du Kalorien sparen und eine große Portion Aroma gewinnen.

Fisch und Meeresfrüchte sind gesund, sorgen für Urlaubsgefühle und dafür, dass der Bikinisaison nichts im Weg steht. Allerdings gibt es auch da ein paar fette Ausnahmen. Thunfisch und Lachs sind zwar sehr gesund, aber (leider) recht fetthaltig und sollten daher auf deinem Grill eher Doraden oder Forellen Platz machen.

An Gemüse darf alles auf den Grill, was dir schmeckt und in der Aluschale Platz findet: Maiskolben, Champignons, Spargel, Kartoffeln (in Alufolie gewickelt), Zucchini- und Auberginenstücke.

Auch bei Obst sind hier keine Grenzen gesetzt. Schon mal gegrillte Wassermelone probiert? Zum Beispiel zu einem gemischten Salat. Oder Apfelscheiben, Bananen, Birnen und Ananas? Mit einem Hauch Honig werden daraus wundervolle Desserts vom Grill.

Auch Tofu macht sich, lecker mariniert, besonders gut auf dem Grill.

Posted on 8. Juli 2019

Endlich! Die heimische Gemüse- und Obstproduktion läuft auf Hochtouren und wir können uns alle auf eine riesige Auswahl an frischen Salaten, Gemüse und Obst freuen! Jetzt ist die perfekte Zeit, um den Einkaufskorb mit reichlich Obst und Gemüse zu füllen und somit die Vielfalt der heimischen Natur zu genießen. Wir sagen dir, was jetzt alles Saison hat!

SALAT

Starten wir zunächst mit den verschiedenen Salatsorten. Hier gibt es eine große Auswahl, von Endiviensalat, Lollo Rosso, Bataviasalat, Kopfsalat bis hin zu Romanasalt. Unsere Favoriten für diesen Monat sind jedoch Rucola und Eisbergsalat. Der würzige und leicht scharfe Salat Rucola hat sein einzigartiges Aroma hat den Senfölen zu verdanken, die sich in seinen Blättern befinden. Zudem enthält er Folsäure und Vitamine der B-Gruppe, welche unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz vorbeugen können. 

Der Eisbergsalat ist zwar nicht der gehaltvollste unter den Salaten, aber schön knackig! Doch wer nach knackigen Blättern und schmeckt leicht nussig. Auch in Sommerrollen und Wraps lässt sich der Salat prima verarbeiten und verträgt auch kräftiges Dressing. 

GEMÜSE

Weiter geht’s mit dem Gemüse. Auch hier gibt es wieder eine unzählige Auswahl. Zum Beispiel Blumenkohl, Kohlrabi, Brokkoli, Zucchini, Bohnen und Mangold. Unsere Favoriten für diesen Monat sind die Salatgurke und Erbsen. Die Salatgurke gehört neben der Tomate und Karotte zu den beliebtesten Gemüsearten der Deutschen! Kein Wunder, denn sie schmeckt super frisch und hat aufgrund ihres hohen Wassergehalts kaum Kalorien. In mundgerechte Stücke geschnitten sind sie zum Dippen in Kräuterquark eine tolle und schlankere Alternative zum Cracker.

Grüne Erbsen sind ein guter Eiweißlieferant. Sie schmecken am besten, wenn sie zart, süß und nicht ausgereift sind. Tipp: Am Leckersten und nährstoffreichsten sind die grünen Bällchen, wenn man sie für vier Minuten in heißem Fett bei milder Hitze dünstet.

OBST

Nun zu dem besten Erfrischer im Sommer: frisches Obst! Egal, ob Heidelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Zwetschgen, Pflaumen oder Aprikosen … Im Juli gibt es viele Obstsorten aus heimischem Anbau. Unsere Lieblinge: Brombeeren und Kirschen.

Die ersten Brombeeren reifen bei uns im Juli und werden je nach Wetterlage bis Mitte Oktober geerntet. Der dunkelrote Pflanzenfarbstoff der Beeren wirkt entzündungshemmend und verbessert die Fließfähigkeit des Blutes. Außerdem enthalten Brombeeren Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin.

Kirschen schmecken nicht nur, sie sind auch super gesund! Sie enthalten neben Vitamin C sehr viele Anthocyane. Der Pflanzenfarbstoff schützt die Körperzellen nachweislich vor Entzündungen und vorzeitigen Alterungsprozessen.

KRÄUTER

Neben Gemüse und Obst gibt es auch eine schöne Auswahl an verschiedenen Kräutern. Hier gibt es im Juli zum Beispiel Schnittlauch, Minze, Estragon, Thymian, Salbei, Basilikum oder auch Lavendel aus heimischem Anbau zu kaufen. 

Posted on 4. Juli 2019

Abnehmen im Sommer kann so leicht sein. Strenges Fasten muss dafür nicht sein: Im Supermarkt müssen einfach nur die richtigen Lebensmittel im Einkaufswagen landen. Diese sieben Nahrungsmittel helfen beim Abnehmen.

Der Sommer ist da, doch die erträumte Bikini-Figur liegt immer noch in weiter Ferne? Mit der richtigen Ernährung hilft man seinem Körper nicht nur gesund zu bleiben, sondern auch schlanker zu werden und kann seinem Körper etwas Gutes tun. Diese sieben Lebensmittel sind echte Schlankmacher für den Sommer!

Schlankmacher Nummer 1: Grapefruit

Nicht jedem schmeckt die bittere Note, gesund sind Grapefruits aber allemal: Gerade die Bitterstoffe sorgen nämlich dafür, dass die Fettverbrennung angekurbelt wird. Der Ballaststoff Pektin sorgt zudem für ein Sättigungsgefühl im Magen. So soll ein Glas Grapefruitsaft vor dem Essen den Appetit zügeln.

Schlankmacher Nummer 2: Haferflocken

Wer morgens auf ein Müsli mit Haferflocken setzt, hat schon viel gewonnen: Das Getreide enthält Magnesium, das die Sauerstoffversorgung auf Trab hält, was wiederum eine Rolle für die Fettverbrennung spielt. Auch die ungesättigten Fettsäuren helfen dabei, schlank zu bleiben.

Schlankmacher Nummer 3: Ingwer

Die beliebte Zutat Ingwer gibt nicht nur die richtige Würze, durch ihre ätherischen Öle wird ihr auch eine entschlackende Wirkung zugeschrieben. Ingwer unterstützt zudem die Giftstoffentsorgung des Körpers.

Schlankmacher Nummer 4: Wassermelone

Die Wassermelone gilt als unschlagbarer Fatburner. Gerade im Rahmen von Diäten kommen die Melonen oft zum Einsatz. Der Grund: Eine Wassermelone hat gerade einmal 20 bis 30 Kalorien pro 100 Gramm. Wem im Sommer Heißhungerattacken plagen, sollte deshalb immer eine Wassermelone auf Vorrat haben. Macht nicht nur satt, sondern stillt auch den Durst!

Schlankmacher Nummer 5: Gurke

Gurken sind der perfekte Sommersnack, denn sie machen satt und bringen zudem - ähnlich wie die Wassermelone - reichlich Flüssigkeit mit sich. Außerdem enthalten die grünen Gewächse viel Vitamin C und K sowie reichlich Mineralstoffe. Außerdem sind Gurken besonders kalorienarm.

Schlankmacher Nummer 6: Avocado

Zwar enthält die weiche, grüne Frucht viel Fett, dennoch gelten Avocados als Schlankmacher. Der Grund: Sie enthalten ungesättigte Fettsäuren, der Fettabbau wird unterstützt. Das macht die Avocado zum Beispiel zu einem gesunden und leckeren Brotaufstrich.

Schlankmacher Nummer 7: Buttermilch

Buttermilch schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Das weiße Getränk ist nicht nur sehr fettarm und besitzt wenige Kalorien, sondern gilt durch die großen Mengen an Eiweiß auch als richtiger Schlankmacher, denn dadurch bleibt man länger satt.

Posted on 1. Juli 2019

Zauberwort Thermogenese

Verantwortlich für den hier beschriebenen Effekt ist die Thermogenese. Das Wort steht für die Temperaturausgleichsprozesse im Körper. Wenn du vor dem Krafttraining Eis isst, passiert Folgendes: Bei einer Temperatur von 0°C beginnt es, im Mund zu schmelzen und rutscht in den Verdauungstrakt. Deine Körper- und Verdauungstemperatur liegt jedoch bei 36°C. Dein Körper muss das kalte Eis aufheizen. Das kostet ihn Energie! Du verbrauchst damit einen Teil der Energie (Zucker) aus dem Eis. Wenn du daraufhin im Fitnessclub trainierst, holen sich deine Muskeln den Rest des Zuckers, um damit ordentlich Fett zu verbrennen!

Mit Eis Fett verbrennen

Iss 30 Minuten vor deinem nächsten Training 2 bis 3 Kugeln Fruchteis und deine Muskeln werden dir zeigen, was in dir steckt. Im Eis befindet sich Zucker und dieser schießt beim Training als Erstes ins Blut. Nutze diesen explosiven Treibstoff und absolviere ein ordentliches Krafttraining, denn Fett verbrennt im Feuer der Kohlenhydrate/Zucker. In Verbindung mit einem intensiven Krafttraining klappt es also umso besser mit dem Fett verbrennen, denn diese Kombination kurbelt deinen Stoffwechsel an. Aber Achtung! Nur die schlanken Eissorten helfen dabei, die kalorienreichen Sahne- und Milcheiskombinationen gehen auf die Hüfte.

Die schlanken Eissorten

Fruchteis: Dieses enthält mind. 20 % Fruchtanteil bei nur 1,8 % Fett.

Sorbet: Hat einen sehr hohen Wasseranteil, der mit Fruchtmark und Zucker aromatisiert ist und schlägt mit 0 % Fett null auf die Hüften.

Wassereis: Auch dieses besteht hauptsächlich aus Wasser und Zucker, hat allerdings bis zu 3% Fett.

Die dicken Eissorten

Richtig fett wird es bei: Sahne-, Nuss- und Schoko-Eis, denn diese Sorten gehen mit mehr als 200 kcal und 10 % Fett pro Portion mächtig auf die Hüften.

Posted on 11. Juni 2019

Woran denkst du als erstes, wenn du die Begriffe „Gewichtsreduktion“, “Abnehmen“ oder „Diät“ hörst? Wahrscheinlich an Verzicht, Disziplin und Hunger. Allerdings zieht dieses Denken einen in den Teufelskreis aus Hunger, Frust, kurzfristigem Gewichtsverlust und leider fällt man meist auch in alte Gewohnheiten zurück, die eine erneute Gewichtszunahme zur Folge haben – der klassische Jojo-Effekt also.

Wir zeigen dir, wie du richtig abnimmst, ohne in diesen Teufelskreis zu gelangen und helfen dir, den richtigen Weg zu finden. Im Anschluss führen wir ein paar Tipps auf, die dir beim Abnehmen helfen.

  1. Sättigende Lebensmittel: Zu Anfang sollte man herausfinden, welche Lebensmittel eine hohe sättigende Wirkung haben. Sättigende Lebensmittel senden durch Dehnungsrezeptoren Signale an unseren Magen, die dann ein Sättigungsgefühl auslösen. Gemüse und Salat eignen sich dabei sehr gut, da sie wenig Energie aber hohe Masse mitbringen.
  1. Langsames und bewusstes Essen: Anschließend sollte man darauf achten, dass man seine Mahlzeiten bewusst zu sich nimmt. Langsames und gründliches Kauen führt dazu, dass die Rezeptoren genügend Zeit haben, um die notwendigen Signale an den Magen weiterzuleiten.
  1. Eiweißreiche Lebensmittel: Eiweißreiche Lebensmittel sorgen auch für eine hohe Sättigung und damit auch lange Zeit für ein ausgeglichenes und zufriedenes Gefühl. Außerdem liefern diese dem Körper wichtige Zellbausteine für bessere Haut, Haare und Nägel und führen zu einem aktiven Stoffwechsel und einem guten Immunsystem. Für genügend Eiweiß kann man seiner Mahlzeit einfach ein Stück mageres Fleisch, Quark, körnigen Frischkäse oder Hülsenfrüchte hinzufügen. Zusätzlich empfiehlt der myline-Coach gerne einen leckeren Eiweiß Shake, den man nach dem Training/als Zwischenmahlzeit trinken kann.
  1. Gesunde Fette: Auch gesunde Fette tragen zu einer hohen Sättigung bei, die man ganz einfach durch Nüsse und Samen, Oliven-, Lein-, oder Kokosöl zu sich nehmen kann.
  1. Mahlzeiten anpassen: Man sollte zudem seine Mahlzeiten anpassen, indem man Kartoffeln, Nudeln und Reis zur Beilage werden lässt und stattdessen den Anteil an Gemüse und proteinreichen Lebensmitteln erhöht.
  1. Somatische Intelligenz: Lernt auf euren Körper zu hören und zwischen „Appetit haben“ und „Hunger haben“ zu unterscheiden. Man kann so versuchen seine Essgewohnheiten, die nur durch Appetit kontrolliert wurden, abzulegen und sich an neue und gesunde Mahlzeiten zu gewöhnen.
Posted on 15. Mai 2019

Schrittweise wird es von Tag zu Tag wärmer – der Sommer beginnt!

Und mit dem Sommer werden die Tage nicht nur länger und wärmer, es beginnt auch die Zeit der kurzen Hosen, Röcke und Kleider. Denn wer will sich schon bei über 25°C in eine lange und enge Jeans quetschen? Doch jedes Jahr tritt für viele Frauen wieder das gleiche Problem auf – unangenehme Dellen an den Beinen und im Gesäßbereich, die einem ein unwohles Gefühl geben.

Doch was sind diese Dellen eigentlich, die vor allem unter dem Wort Cellulite oder auch Orangenhaut  bekannt sind?

Cellulite ist ein Hautzustand, also keine Krankheit. Sie ist eine Veränderung des Fettgewebes, die meistens veranlagt ist, allerdings kann sie auch durch Stress, Rauchen und vieles mehr entstehen. Dabei spielen Alter und Gewicht keine Rolle, denn Cellulite betrifft bis zu 90% der Frauen, wohingegen Männer sehr selten mit Cellulite zu kämpfen haben, da sie ein strapazierfähigeres Bindegewebe haben.

Was hilft gegen Cellulite?

  • Gesunde Ernährung spielt bei der Minimierung von Cellulite eine große Rolle. Wichtig ist dabei, sich von vielen basenbildenden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse zu ernähren und auf säurehaltige Lebensmittel wie Alkohol, Kaffee und süße Getränke zu verzichten, da oft eine Übersäuerung des Körpers zu Cellulite führen kann.
  • Außerdem sollte man bis zu 3 Liter Wasser am Tag trinken, damit die Haut schnell mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und von Schadstoffen befreit werden kann.
  • Durch ausreichend Bewegung und Sport werden Stoffwechsel und Durchblutung angeregt, wodurch man auch eine Minimierung der Cellulite erreichen kann.
  • Des Weiteren ist es wichtig, genügend Eiweiß aufzunehmen, da unsere Bindegewebsfasern aus Eiweiß bestehen, welche für die Festigkeit unseres Bindegewebes zuständig sind.

Natürlich haben auch wir uns mit dem Thema befasst und uns zum Ziel gesetzt, Frauen mit Cellulite zu helfen. Dabei haben wir das myline Shaping Gel entwickelt, welches nachgewiesen Cellulite durch eine stark wirksame Wirkstoffkombination reduziert. Diese Wirkstoffkombination bindet auf natürliche Weise freie Radikale und aktiviert das hauteigene Immunsystem. Das myline Shaping Gel ist erhältlich in unserem Shop – überzeug dich selbst!

Posted on 8. Mai 2019

Gemüse und Salat sprießen endlich wieder im Freiland, der Saisonkalender füllt sich immer weiter und auch Obstsorten sind durch das Beginnen der Erdbeersaison endlich wieder vermehrt aus heimischem Anbau erhältlich.

Gemüse:

Im Mai füllt sich der Saisonkalender mal wieder so richtig, vor allem an Gemüse gibt es nach dem etwas mauen Winter wieder eine große Auswahl. Aktuell Saison haben im Mai Blumenkohl, Champignons, Kohlrabi, Lauch/Porree, Frühlingszwiebeln, Mangold, Radieschen, Spargel als klassische Saisonware von April bis Ende Juni, Spinat, Spitzkohl und Wirsingkohl. Dank der großen Auswahl fällt es allen Liebhabern der Küche wieder viel leichter saisonal und frisch zu kochen.

Salat:

Auch im Bereich der Salate wird es wieder voller. Hier haben im Mai Batavia, Eichblattsalat, Endiviensalat, Kopfsalat, Lollo Rosso und Rucola Saison. Durch die große Auswahl kann man auch hier wieder viele leckere, verschiedene Salatvarianten auf den Teller zaubern – und das super gesund!

Obst:

Erst im Mai fällt laut Saisonkalender der Startschuss für Obst. Ab diesem Monat haben nämlich neben Rhabarber auch endlich wieder die beliebten Erdbeeren Saison. Sie sind nicht nur kalorienarm, sondern stecken auch voller Vitamin C und sind zudem super lecker – die Erdbeere ist also nicht umsonst eine der beliebtesten Obstsorten. Hierbei gibt es unzählige Möglichkeiten Erdbeeren zu genießen. Egal, ob im Erdbeerkuchen, zubereitet zu einer leckeren Erdbeermarmelade, als Erdbeereis, Erdbeerquark oder herzhaft kombiniert als Erdbeer-Spargel Salat – Erdbeeren bringen immer einen leckeren und frischen Geschmack rein. Hier kann man also richtig kreativ werden.

Posted on 18. April 2019

Lohnt sich die Eiersuche an Ostern überhaupt? Oft steht es in der Kritik. Ist es denn nun gesund oder eher nicht? Erfahre hier mehr über die Nährwerte von Eiern und was sie in deinem Körper bewirken.

Zunächst einmal zu den Fakten:

Ein Ei enthält etwa 12,8 Prozent hochwertiges Eiweiß, 11,3 Prozent Fett, 90 Kalorien und nur 0,7 Prozent Kohlenhydrate. Eier gelten als wertvolle Energielieferanten, die den Körper optimal versorgen. Neben Eiweiß steckt es voller Vitamine wie Vitamin D, B12, K und Biotin sowie Mineralstoffe, insbesondere Selen und Eisen. Gleichzeitig enthält ein Ei einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Der Kohlenhydratanteil von einem Ei kann vernachlässigt werden, deshalb ist es auch zum Abnehmen so beliebt. Wegen ihres hohen Fettgehalts sollte man Eier trotzdem in Maßen essen.

Es stimmt: Das Ei enthält viel Cholesterin. Doch Forscher haben schon vor Jahren herausgefunden, dass sich durch die Aufnahme von Eiern die Werte kaum erhöhen. Im Gegenteil: Bei vielen Testpersonen sank der Cholesterinspiegel nach dem Verzehr sogar. Der Grund: Nehmen wir den Stoff über die Nahrung auf, drosselt der Körper die Eigenproduktion. Ein Ei pro Tag darf daher ruhig auf dem Speiseplan stehen!

Hier erfährst du, was Eier in deinem Körper bewirken:

1. Eier machen schönEier sind reich an Vitamin B, Eiweiß und auch Schwefel im Eidotter, die wichtig sind für die Schönheit von Haut und Haaren. Stumpfes Haar wird wieder geschmeidig und Hautunreinheiten werden weniger. Zink fördert zudem das Haarwachstum.

2. Eier sind Gehirn-Nahrung: Ein Frühstücksei ist ideal, um die grauen Zellen zu stärken: Denn dieses enthält viel Lecithin, das wiederum Cholin enthält, und das auf unser Gehirn wie eine Art Treibstoff wirkt. Bereits zwei Stunden nach Aufnahme steigert sich die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses messbar.

3. Frühstückseier helfen beim AbnehmenEier machen lange satt, wodurch man erst später am Tag wieder Hunger bekommt als wenn man morgens zum Beispiel einen Bagel frühstückt. Außerdem beeinflussen Hühnereier unseren Hormonhaushalt. Das freigesetzte Hormon Adinopectin verstärkt die Wirkung des Insulins im Fettgewebe - sodass der Fettstoffwechsel richtig in Schwung kommt und die Pfunde schmelzen.

4. Eier stärken das ImmunsystemFür den Aufbau von Immunzellen braucht der Körper Eiweißbausteine, und Eier liefern besonders hochwertiges Eiweiß (Protein). Außerdem enthält das Eigelb Carotin, das die Körperzellen vor den Angriffen freier Radikale schützt. Zuletzt kann der Körper das Carotin in Vitamin A umwandeln, das für den Aufbau und Erhalt der Schleimhäute nötig ist.

5. Eier stärken Knochen und ZähneOhne Vitamin D, das grundlegend für die korrekte Absorption von Calcium ist, werden die Knochen schwach. Eier sind somit eine natürliche Quelle für Vitamin D.

6. Eier liefern Energie für den TagIn Eiern steckt viel hochwertiges Eiweiß. Besonders wichtig für unsere Laune: die Aminosäure (Eiweißbaustein) Tryptophan. Sie ist unmittelbar an der Bildung des Glückshormons Serotonin beteiligt. Ein Frühstücksei enthält außerdem jede Menge B-Vitamine, die den Stoffwechsel ankurbeln. Denn: Sie verbrennen Fette und Kohlenhydrate und wandeln sie in Energie um.

7. Eier helfen gegen StressBestimmte Nahrungsmittel enthalten hochwirksame Anti-Stress-Stoffe. Die besten: Nüsse, Bananen und Zitrusfrüchte (Magnesium), Schalentiere und Getreide (Chrom), grünes Gemüse und Eier (Zink). Täglich zwei dieser Lebensmittel in den Speiseplan einzubauen kann schon helfen.

8. Eier stärken die Muskeln: 100 Gramm Hühnereiprotein reichen aus, um 94 Gramm körpereigenes Eiweiß aufzubauen - woraus unser Körper seine Muskeln bildet.

Aus all diesen Gründen sind Eier sehr wohl gesund für uns, solange wir sie in Maßen essen!

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